Dienstag

Sandwich mit Thunfischcreme, schwarzen Oliven und Tomaten

 Eigentlich bin ich ja ein großer Fan der Kombination von Thunfisch und Mais. Aber dann kamen wir gestern zufällig über das Mittagessen des Eigentümers meiner Gastkochwohnung ins Gespräch. Und das klang mal wieder so lecker, dass es heute mittag einfach nachgemacht werden musste:



Zutaten (für eine Portion)

- Baguettebrötchen / Baguette (2 bzw. 1/2)
- Thunfischfilets in Öl (wahlweise im eigenen Saft, 100 g)
- Mayonaise (4-5 EL)
- Zitronensaft (wahlweise ein paar Tropfen)
- Pfeffer, Salz
- schwarze Oliven (10-12)
- Tomaten (hier Roma-Kirschtomaten, 4 Stück)
- Rucola (oder anderen Salat, wahlweise ein paar Blättchen)


Zubereitung (keine 10 Minuten)

Das Öl / den Saft abtropfen lassen, eventuell dabei auffangen. Thunfisch mit der Mayonnaise verrühren (bei relativ dickflüssiger Mayo eventuell noch etwas Öl / Saft mit unterrühren).
Die Oliven abtropfen, in Ringe schneiden und unter die Thunfischcreme heben. Mit Pfeffer, Salz und etwas Zitronensaft abschmecken.
Tomaten und Salat waschen, Tomaten ebenfalls in Scheiben schneiden.
Die Brötchen aufschneiden, mit Salat, anschließend der Thunfischcreme und zuletzt den Tomaten, wahlweise auch noch ein paar Olivenringen belegen.


Tipp

Tomaten und Salat müssen nicht sein, aber zumindest auf die Tomaten sollte man lieber verzichten, wenn sie nur wässrig schmecken. Dann lieber ohne.
Und nachdem ich anscheinend seitdem es diesen Blog gibt noch kein selbstgemachtes Sandwich Thon Maïs gegessen hab, hier noch das Rezept dafür in Kurzform: Einfach statt Oliven und Tomaten 3-4 EL Maiskörner mit unter die Thunfischcreme heben. Wer mag, kann aber auch dennoch noch einen kleinen Teil Tomaten und Oliven zugeben, das ist auch lecker.

Kommentare:

  1. (bei relativ dickflüssiger Mayo eventuell noch etwas Öl mit unterrühren).

    Mayonnaise sollte entweder mit Wasser oder Milch vrdünnt werden. Mit Öl erreicht man nur das Gegenteil

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  2. Allgemein hast du da recht, so funktioniert das ja bei selbstgemachter Mayo. Aber nur, wenn man sie richtig aufschlägt.
    Wenn man aber nur mit dem Löffel einen kleinen Teil des Thunfischöls unterhebt (richtig rühren geht mit den großen Thinfischstücken drin ja eh nicht mehr), wird es schon etwas dünnflüssiger... :)

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  3. Ach ja, warum ich das so mache: Erstens ist es eh schon zur Hand, ich kippe ungern Dinge weg (also auch den Fruchtsaft von eingelegtem Obst oder das Öl von eingelegten Antipasti), und es hat eben auch ein bisschen den Geschmack des Thunfisches angenommen und passt daher geschmacklich gut rein.

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