Dienstag

Bananen-Pancakes

Ich werde noch zum Frühstücksfreak diese Woche. Aber nach so einem großen Berg Bananen-Pancakes arbeitet es sich immerhin gleich besser! Nur die Sonnenstrahlen da draußen lenken mich ein wenig ab:


Zutaten (für 1-2 Portionen, 6-12 Pancakes, je nach Größe)

- Ei (eins)
- Milch (120 ml)
- Schmand (1 EL)

- Mehl (120 g)
- Backpulver (1 TL)
- Zucker (1-2 EL)
- Vanillezucker (1 TL)
- Salz (1/2 TL)

- Bananen (2 kleinere)

- Butter (zum ausbacken)


Zubereitung (10 Minuten Vorbereitung plus Backzeit von 20-30 Minuten)

Ei, Milch und Schmand verquirrlen. Mehl, Backpulver, Zucker, Vanillezucker und Salz mischen und unterrühren (geht übrigens auch gut von Hand :).
Bananen schälen und in dünne (wahlweise halbierte oder geviertelte) Scheiben schneiden.

Jeweils eine kleine Kelle Teig in die Pfanne geben, je nach Pfannengröße passen 2-3 Pancakes miteinander rein (wenn die Pfanne dafür zu klein ist, wie bei mir heute, einfach etwas größere Pancakes machen. Die zerlaufen zwar nicht ganz so perfekt kreisrund, schmecken aber genauso lecker).
Teig kurz anbacken lassen, dann die Bananenstücke darauf verteilen.
Wenn der Teig anfängt leichte Bläschen zu bilden, Pancake wenden und fertig backen.

Anschließend aus der Pfanne nehmen und separat warmhalten oder sofort servieren.


Dazu

Wahlweise ganz klassisch etwas Butter und Ahornsirup. Oder Karamellsirup. Oder etwas Nutella statt Butter zwischen die heißen Pancakes streichen und auf Sirup verzichten. Oder mit Schokosoße servieren. Oder mit etwas Puderzucker. Oder oder oder...


Varianten

Da bei diesen Bananen-Pancakes keine zerdrückte Banane direkt mit im Teig ist, kann das Teiggrundrezept genau so auch für andere Pancakes verwendet werden. Also bspw. mit Apfel und Zimt oder mit Blaubeeren.

Und statt der hier verwendeten Mischung aus Milch und etwas Schmand kann auch einfach Buttermilch verwendet werden. Da ich die aber eher selten zuhause hab, hab ich die irgendwann mal durch Milch und Schmand, ersatzweise auch Crème Fraîche, Saure Sahne, oder auch mal ein Schuss Sahne, etwas Joghurt oder Quark. Der Teig muss nur dickflüssig, aber leicht cremig werden! :)

Und nach all den schönen Stapeln (wobei ich nur drei aufeinander für vernünftig verzehrbar halte) nun noch ein Foto der etwas weniger fotogenen Pancake-Unterseite mit den Bananen:


Preis (pro Portion) 1,00 Euro

Kommentare:

  1. Ui, ich liebe Pancakes! Mache Bananen-Pancakes aber immer mit zerdrückten Bananen im Teig. Leider geht das nur, wenn sie sehr reif sind. Das hier ist sicher eine gute Alternative!

    GLG, Anna

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  2. Ja, mit zerdrückten Bananen hab ich das auch schon gemacht. Aber das hier ist so ein Grundteig, den ich für alle möglichen Pancakes verwende. Und genau sowas liebe ich einfach: Wenn ich aus einem einfachn Grundteig, dessen Rezept ich mir merken kann, durch leichte Abwandlungen immer wieder neues zaubern kann... :)

    Liebe Grüße,
    Ina

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