Funktioniert im Endeffekt genauso wie der Quark-Grieß-Auflauf mit Kirschen, nur dass es farblich etwas weniger spektakulär ist und ich in diesem Fall frische Pfirsiche, die dringend weg mussten verwendet hab:
Montag
Wassermelonen-Smoothie
Naja, eigentlich ist es ja nur ein Trinkjoghurt. Aber naja. Auf jeden Fall konnte ich mich vorhin nicht entscheiden, ob ich nun mehr Lust auf Joghurt oder Wassermelone hab. Doch dann kam die erlösende Idee, einfach beides zu mischen. Immerhin hab ich seit Réunion kaum noch einen wirklich frischen Smoothie zu Gesicht bekommen. Aber bei diesen sommerlichen Temperaturen ist es einfach unglaublich erfrischend. Ich hab eine relativ einfache Variante gemacht, aber lecker und kalorienärmer als mit Eis war sie allemal:
Sonntag
Kirschkuchen mit Marzipan-Guss
Eigentlich ist das ein Blechkuchen. Aber da mein Backofen ja leider leider ziemlich klein ist, hab ich ihn in einer Springform gemacht. Das Rezept ist entsprechend mengenmäßig daran angepasst:
Chef-Salat
Irgendetwas seltsames hat mich heute überkommen, denn eigentlich picke ich hartgekochte Eier im Salat immer raus. Und so unterschiedlich ein Chef-Salat auch zubereitet werden kann, Eier, Schinken und Käse sind glaub wirklich immer drin. Und genau darauf hatte ich gerade richtig Lust:
Samstag
Flädle-Suppe
Immer wenn es das gibt, muss ich daran denken, wie wir mal in Mittenwald essen waren und dies die Tagessuppe war. Und die Bedienung schwer am überlegen war, wie sie Menschen, die weder mit einer Flädle-Suppe, noch mit einer Frittaten-Suppe etwas anfangen konnten. Letztendlich kam beschrieb sie es als Pfannkuchenstreifen-Suppe. Und wie ich in Franken gelernt habe, heißt das Gericht auf Hochdeutsch wohl auch ganz schlicht Pfannkuchen-Suppe.
Bei mir gibt es das eigentlich nur als Reste-Essen, wenn Pfannkuchen übrig geblieben sind. Idealweise merke ich schon beim Backen, dass ich zuviel Teig hab. Denn in der Suppe mag ich sie lieber etwas dicker als als Nachspeise. Und dann kann ich am Schluss einfach noch ein paar dickere für die Suppe am nächsten Tag backen.
Hier aber dennoch auch das gesamte Rezept:
Bei mir gibt es das eigentlich nur als Reste-Essen, wenn Pfannkuchen übrig geblieben sind. Idealweise merke ich schon beim Backen, dass ich zuviel Teig hab. Denn in der Suppe mag ich sie lieber etwas dicker als als Nachspeise. Und dann kann ich am Schluss einfach noch ein paar dickere für die Suppe am nächsten Tag backen.
Hier aber dennoch auch das gesamte Rezept:
Apfel-Pfannkuchen mit Mandeln und Zimt
Apfelpfannkuchen sind sowieso eine der leckersten Pfannkuchenvarianten. Aber ich peppe sie sehr gerne mit Mandelblättchen oder auch mal Mandelsplittern auf. Und manchmal kommt auch noch Zimt mit rein. Wer das nicht das ganze Jahr über essen kann, macht es eben nur an Weihnachten rein. Und es gab heute die faule Zubereitungsvariante mit einfach in den Teig gehobelten oder geschnittenen Äpfeln:
Donnerstag
Schinken-Käse-Omelette mit Salat
Dank dem fabelhaften Tipp meines herzallerliebsten Afterglowpartners, das Ganze zugedeckt zuzubereiten, hat es jetzt auch bei mir mal geklappt! Könnte noch ein kleines bisschen bräuner sein, aber ansonsten war es extremst lecker:
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