Meinen Wanderklassiker von Réunion, ein Wrap mit Thunfisch, Apfel und Karotte, hab ich ja hier schonmal vorgestellt. Ebenso wie ein klassisches Thunfisch-Sandwich (hier mit schwarzen Oliven und Tomaten).
Aber ein Klassiker fehlte noch: Ein Wrap mit Thunfischcreme, Mais und Tomaten. Das ging natürlich mal gar nicht. Also kommt auch dieser Klassiker jetzt hierher. Und zwar im Wasserglas. Äh Whiskeyschwenker. Aber wenn man die Wraps anschließend ganz alleine vernascht, sind eben keine freundlichen Hände da, die das Objekt der Begierde mitten in die Kamera halten könnten:)
Donnerstag
Mittwoch
Hähnchenbrust mit Pesto-Parmesan-Füllung an Ratatouille-Bratkartoffeln
Hm, da ist die restliche Hühnerbrust eben doch anders geendet... Und was soll ich sagen: Ich mag es, wenn spontane Ideen funktionieren! ;)
Die Gemüserestekiste sah nach Ratatouille aus, aber das dauert ja so lang und eigentlich muss man davon wenn dann eine rießengroße Menge kochen. Also landete das Gemüse mit einigen Bratkartoffeln in der Pfanne - eine Art Bratkartoffeln Ratatouille-Style.
Und dann ging mir auf, dass ich vielleicht doch etwas mehr als nur einen Snack möchte. Also Kühlschrank auf, restliche halbe halbe Hühnchenbrust raus, noch ein Blick reinwerfen und sich von Oregano-Pesto und Parmesan anlachen lassen. Und das allerbeste an Hühnchenbrust, die auf diese Art gefüllt ist: Da kann wirklich jeder Hühnchen richtig gut braten: Wirklich durch, aber auch noch saftig statt trocken: Dafür muss man nämlich einfach nur darauf warten, dass der Parmesan in der Mitte irgendwann langsam anfängt zu schmelzen. Dann ist es gleich durch:
Die Gemüserestekiste sah nach Ratatouille aus, aber das dauert ja so lang und eigentlich muss man davon wenn dann eine rießengroße Menge kochen. Also landete das Gemüse mit einigen Bratkartoffeln in der Pfanne - eine Art Bratkartoffeln Ratatouille-Style.
Und dann ging mir auf, dass ich vielleicht doch etwas mehr als nur einen Snack möchte. Also Kühlschrank auf, restliche halbe halbe Hühnchenbrust raus, noch ein Blick reinwerfen und sich von Oregano-Pesto und Parmesan anlachen lassen. Und das allerbeste an Hühnchenbrust, die auf diese Art gefüllt ist: Da kann wirklich jeder Hühnchen richtig gut braten: Wirklich durch, aber auch noch saftig statt trocken: Dafür muss man nämlich einfach nur darauf warten, dass der Parmesan in der Mitte irgendwann langsam anfängt zu schmelzen. Dann ist es gleich durch:
Aurélies Tarte Tatin aux Abricots et Romarin
Vor einiger Zeit hat mich diese Tarte Tatin aux abricots et romarin bei Aux délices d'Aurélie unheimlich angelacht. Wirklich schöne Aprikosen waren allerdings lange nicht in Sicht. Bis jetzt. Alles andere war eh zuhause vorhanden, also: nichts wie ran an den Kuchen!
Geschmacklich hat er nur einen Nachteil: Teig naschen macht mit Salzbutter drin nur halb soviel Spaß. Aber als fertiger Kuchen harmoniert das salzige Karamell und der leicht salzige Teig ganz wunderbar mit den süßen Aprikosen und dem Rosmarin!
Ansonsten? Ansonsten bin ich während des Backens erst etwas verzweifelt, weil der Teig mit einem ganzen Ei drin doch sehr weich war (obwohl ich ihn schon extra etwas länger im Kühlschrank gelassen hab), aber da werd ich das nächste Mal eben nur ein Eigelb reintun. Und ich befürchte, dass meine Aprikosen etwas zu reif waren. Denn die haben soviel Flüssigkeit abgegeben, dass ich die Temperatur irgendwann noch hochstellen und den Kuchen auch wesentlich länger backen musste. Aber am Ende war das alles vergessen, denn das Endergebnis war einfach nur herrlich lecker:
Geschmacklich hat er nur einen Nachteil: Teig naschen macht mit Salzbutter drin nur halb soviel Spaß. Aber als fertiger Kuchen harmoniert das salzige Karamell und der leicht salzige Teig ganz wunderbar mit den süßen Aprikosen und dem Rosmarin!
Ansonsten? Ansonsten bin ich während des Backens erst etwas verzweifelt, weil der Teig mit einem ganzen Ei drin doch sehr weich war (obwohl ich ihn schon extra etwas länger im Kühlschrank gelassen hab), aber da werd ich das nächste Mal eben nur ein Eigelb reintun. Und ich befürchte, dass meine Aprikosen etwas zu reif waren. Denn die haben soviel Flüssigkeit abgegeben, dass ich die Temperatur irgendwann noch hochstellen und den Kuchen auch wesentlich länger backen musste. Aber am Ende war das alles vergessen, denn das Endergebnis war einfach nur herrlich lecker:
Dienstag
Hühnchen in leicht scharfer Zucchini-Erdnuss-Soße mit Reis
Mmmmh, hatte ich da mal wieder Lust drauf! Eigentlich schon fast seltsam, da ich Erdnussbutter wirklich nur verkocht oder verbacken aber nicht pur auf dem Brot mag. Aber als Soße: En Traum. Und Zucchini passen da echt gut rein, ebenso wie eine leichte Schärfe. Und da eh Sojasoße drin ist auch in eben dieser mariniertes Hühnchen.
Nur hab ich mir das beim Metzgerbesuch schon fast wieder anders überlegt: Gibt es denn keine kleinen Bio-Hühner? Sprich mit Körbchengrößen unter Doppel-D? Oder bin ich die Einzige, die sich immer erstmal alle zeigen lässt um dann von der kleinsten nur die rechte oder linke mitzunehmen? Was müssen das denn für rießen Vögel sein, dass die kleinste Brust noch immer 500 g wiegt?
Naja, die erste Hälfte der Hälfte wurde heute jedenfalls erstmal ausführlich in Sojasauce baden geschickt, um sie anschließend mit ein paar Zucchini, Chili und Erdnussbutter in eine Pfanne und anschließend ins Reisgetümmel zu werfen. Naja, für's Foto eigentlich erstmal nur neben den Reisberg, aber der wurde anschließend bestiegen, gesprengt und abgebaut.
Die Soße wirkt übrigens erstmal etwas dick und schluckt viele Farben, mit dem Reis gemischt gibt sich das aber und es schmeckt einfach volle lecker. Um genau zu sein so lecker, dass die zweite Hälfte der Hälfte morgen eventuell genauso endet:)
Nur hab ich mir das beim Metzgerbesuch schon fast wieder anders überlegt: Gibt es denn keine kleinen Bio-Hühner? Sprich mit Körbchengrößen unter Doppel-D? Oder bin ich die Einzige, die sich immer erstmal alle zeigen lässt um dann von der kleinsten nur die rechte oder linke mitzunehmen? Was müssen das denn für rießen Vögel sein, dass die kleinste Brust noch immer 500 g wiegt?
Naja, die erste Hälfte der Hälfte wurde heute jedenfalls erstmal ausführlich in Sojasauce baden geschickt, um sie anschließend mit ein paar Zucchini, Chili und Erdnussbutter in eine Pfanne und anschließend ins Reisgetümmel zu werfen. Naja, für's Foto eigentlich erstmal nur neben den Reisberg, aber der wurde anschließend bestiegen, gesprengt und abgebaut.
Die Soße wirkt übrigens erstmal etwas dick und schluckt viele Farben, mit dem Reis gemischt gibt sich das aber und es schmeckt einfach volle lecker. Um genau zu sein so lecker, dass die zweite Hälfte der Hälfte morgen eventuell genauso endet:)
Montag
Hochgestapelte Melanzane alla parmigiana
Der Sommer ist für mich ja oft so eine ganz schlimme Phase, da ich mich beim Einkaufen kaum vor frischen Zutaten retten kann und dann soviel kaufe, dass es zuhause weder in meinen Kühlschrank, meine Küche, geschweige denn meinen Bauch passen könnte.
Aber naja, dann gibt es eben umso mehr Gemüse, ist ja gesund. Auberginen hatten mich neulich jedenfalls auch mal wieder angelacht, und so sollte es Melanzane alle parmigiana geben, nachdem das Wetter nicht wirklich beständig genug ist, um eine Grillsession planen zu können.
Eigentlich ist das Rezept ja schon verbloggt, eigentlich dachte ich auch immer, dass ich dem nichts mehr hinzuzufügen sondern es lediglich noch ganz oft heimlich still und leise für mich zuzubereiten hätte.
Aber dann lachte mich doch neulich genau dieses Gericht aus der Juli-Ausgabe des tegut-Kundenmagazins an. Prinzipiell nichts ungewöhnliches, ist ein Klassiker, es ist Auberginensaison, und selbst die Zutatenliste entsprach grob meiner bisherigen.
Aber da war denn doch etwas, was mich so richtig begeistert hat: Die Auberginen waren nämlich längs in Scheiben geschnitten und mit den restlichen Zutaten ordentlich aufgestapelt! Was als Beilage einfach nur phantastisch aussieht, fast sämtliche zum-Teller-balancier-Unfälle ausmerzt, und somit auch nur für halb soviel Futter für das Fluchkassensparschweinchen sorgt:
Aber naja, dann gibt es eben umso mehr Gemüse, ist ja gesund. Auberginen hatten mich neulich jedenfalls auch mal wieder angelacht, und so sollte es Melanzane alle parmigiana geben, nachdem das Wetter nicht wirklich beständig genug ist, um eine Grillsession planen zu können.
Eigentlich ist das Rezept ja schon verbloggt, eigentlich dachte ich auch immer, dass ich dem nichts mehr hinzuzufügen sondern es lediglich noch ganz oft heimlich still und leise für mich zuzubereiten hätte.
Aber dann lachte mich doch neulich genau dieses Gericht aus der Juli-Ausgabe des tegut-Kundenmagazins an. Prinzipiell nichts ungewöhnliches, ist ein Klassiker, es ist Auberginensaison, und selbst die Zutatenliste entsprach grob meiner bisherigen.
Aber da war denn doch etwas, was mich so richtig begeistert hat: Die Auberginen waren nämlich längs in Scheiben geschnitten und mit den restlichen Zutaten ordentlich aufgestapelt! Was als Beilage einfach nur phantastisch aussieht, fast sämtliche zum-Teller-balancier-Unfälle ausmerzt, und somit auch nur für halb soviel Futter für das Fluchkassensparschweinchen sorgt:
Samstag
Zwetschgen-Crumble mit Vanille-Mascarpone-Creme
Wenn die Zeit für eine richtige Zwetschgendatschi nicht reicht, gibt es ersatzweise eben einen Zwetschgenstreuselkuchen ohne Boden. Und dazu statt Sahne etwas Mascarpone-Creme, nachdem ich neulich festgestellt hab, dass ich die richtig gerne zu Crumble esse. Allerdings würde hier wirklich auch klassische Sahne oder eben eine Vanillesoße sicher ganz wunderbar dazu passen:
Freitag
Evas Zitronige Thunfisch-Pasta mit frittierten Kapern
Ein Gericht, auf dass ich neulich sowieso mal wieder Lust hatte. Und dann kam Eva mit einem genialen Rezept für Zitronige Thunfisch-Pasta um die Ecke. Und mein eigenes Rezept musste weichen und wird vielleicht nur irgendwann mal noch verbloggt.
Denn auf den ersten Blick ist sie meiner bisherigen Thunfisch-Tomaten-Sahne-Nudelsoße wohl ebenso ähnlich wie den meisten anderen. Allerdings glänzt sie durch eine ganz wunderbare "Geheimzutat": Zitronenabrieb!
Genial lecker sag ich euch! Das wird es bei mir ab jetzt wohl nur noch mit schlichtem Zitronensaft geben wenn keine Bio-Zitrone im Haus sein sollte... ;)
Der Herr von der Gastkochwohnung der zur Verkostung mit zugegen war war übrigens genauso angetan von der wunderbaren Zitronennote. Ebenso wie von der Tatsache, dass es eines dieser tollen schnellen Nudelrezepte ist, bei denen die Soße genauso lang dauert wie die Nudeln.
Als einzige Abwandlung hab ich die Kapern noch frittiert. Nicht, weil ich sie "so" nicht mögen würde, sondern einfach, weil ich da mal wieder Lust drauf hatte. Und sie pur als auch frittiert ganz wunderbar zu Thunfisch-Tomatensoße passen:
Denn auf den ersten Blick ist sie meiner bisherigen Thunfisch-Tomaten-Sahne-Nudelsoße wohl ebenso ähnlich wie den meisten anderen. Allerdings glänzt sie durch eine ganz wunderbare "Geheimzutat": Zitronenabrieb!
Genial lecker sag ich euch! Das wird es bei mir ab jetzt wohl nur noch mit schlichtem Zitronensaft geben wenn keine Bio-Zitrone im Haus sein sollte... ;)
Der Herr von der Gastkochwohnung der zur Verkostung mit zugegen war war übrigens genauso angetan von der wunderbaren Zitronennote. Ebenso wie von der Tatsache, dass es eines dieser tollen schnellen Nudelrezepte ist, bei denen die Soße genauso lang dauert wie die Nudeln.
Als einzige Abwandlung hab ich die Kapern noch frittiert. Nicht, weil ich sie "so" nicht mögen würde, sondern einfach, weil ich da mal wieder Lust drauf hatte. Und sie pur als auch frittiert ganz wunderbar zu Thunfisch-Tomatensoße passen:
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