Wow! Beziehungsweise eigentlich ja: Wow, wow, wow! Denn erstens hab ich glaub noch nie etwas so schnell nachgekocht, wie diese Bolognese-Spinat-Lasagne. Da sind keine 3 Stunden zwischen lesen & anhimmeln und nachkochen & genießen vergangen. Kaum zu toppen glaub ich - zumindest wenn man nicht bewusst nach Inspiration sucht, sondern eher zufällig drüber stolpert.
Gut, ok, Gourmandes Lasagne kam auch gerade recht, weil ich mich abends sowieso endlich mal an einer vegetarischen Bolognesesoße versuchen wollte und zufällig noch frischen Blattspinat zuhause hatte.
Womit wir denn auch schon bei zweiten "Wow" wären: Diese vegetarische Bolognese... Ich war hin und weg! Geschmacklich war da wirklich kein Unterschied zu einer "richtigen" Bolognesesoße zu erkennen! Ich hab extra immer und immer wieder probiert, aber: Nein, schmeckt wirklich gleich. Nur optisch sah man es ihr dank der verwendeten Sojaflocken statt -schnetzel denn eben doch etwas an - aber das kann man das nächste Mal ja noch ändern!
Und das dritte Wow des Tages bezieht sich schlichtweg auf die Lasagne an sich. Also jetzt nicht nur darauf, dass sie superlecker war, sondern auch, weil ich zuvor immer der Meinung war, Lasagne lohne sich wegen der langen Zubereitungszeit nur in rießigen Mengen. Aber nix da: Lasagne ist Soulfood, beschmutzt mit 3 Sößchen zwar echt viele Töpfe, aber ist dennoch auch super in kleinen Portionen kochbar!
Wobei "klein" relativ ist, denn auch wenn ich Gourmandes Mengenangaben geringfügig abgewandelt hatte: Bei mir hat "eine Portion" eigentlich für 2 kleine Auflaufförmchen, also 2 Portionen gereicht. Das hier war eine halbe:
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Sonntag
Donnerstag
Räucherlachs-Frischkäse-Fagottini mit Blattspinat in Weißwein-Sahne-Soße
Mmmmmmmh... wenn ich genügend Geld und Platz dafür und immer zahlreiche Mitbastler und -esser hätte, ich würde mir sofort eine Nudelmaschine anschaffen! So aber muss ich eben immer bis zum nächsten gemeinschaftlichen Großeinkauf im Supermarktrießen am Stadtrand warten, und hoffen, dass dort der Nudelteig nicht etwa wieder gerade aus ist. Diesmal hatte ich aber wieder mal Glück und etwas Nudelteig ergattert!
Und weil sie einfach so unglaublich lecker sind, wurde dieser mal wieder zu Valentinas fabelhaften Nudeln mit Räucherlachs-Frischkäse-Füllung verarbeitet. Um da aber dennoch mal ein bisschen Abwechslung reinzubringen, gab es sie mal in einer von Frau Kampi inspirierten Form. Und dazu gleich noch ein Weißwein-Sahne-Sößchen mit frischem Blattspinat.
Ich muss ja sagen, dass ich eigentlich noch immer nicht wirklich versteh, warum man sagt, dass man sich in irgendein Essen hineinlegen könnte. Aber in diesem Fall ist es mir mal wieder einfach rausgerutscht: "Da könnt ich mich reinlegen!". Und wie:
Samstag
Gnocchi in scharfer Tomatensauce mit Mozzarella
Wow, ich hab schon lange nichts mehr gekocht, was so unfotogen war. Aber: Ein Bissen davon, und das ist einem alles sowas von egal! Wem aber die Optik doch etwas wichtiger sein sollte als der gute Geschmack, kocht die Gnocchi einfach separat in Wasser, statt sie in der Soße zu erhitzen, lässt diese dafür noch etwas stärker einkochen und streut den Mozzarella nur dekorativ über den Teller, statt ihn unterzuheben. Aber ganz ehrlich: Das Auge kann gar nicht so sehr mitessen, dass ich auf Gnocchi verzichte, die richtig nach was schmecken, oder gar auf halbgeschmolzenen Mozzarella, der gaaaanz lange Fäden zieht:)
Sonntag
Sarahs Penne all'arrabbiata
Ein weiteres Lieblingsnudelgericht! Und zwar eins, auf das ich mich eigentlich schon ewig freue, aber die Umstände, die lieben Umstände, die wollten immer wieder, dass ich nur wahlweise Chili oder Tomaten oder Petersilie im Haus hatte. Aber jetzt, jetzt habe ich sie endlich mit geballter Organisationskraft ausgestochen und mich ins feurigscharfe Vergnügen gestürzt!
Sarahs Rezept ist nämlich superlecker und genau so scharf, dass es zwar richtig schön scharf ist, man aber trotzdem alles andere noch durch schmeckt. Perfekt! Nur mengenmäßig hab ich es etwas abgewandelt und ein klein bisschen mehr Nudeln und für mich alleine die Soßenmenge für zwei gemacht. Aber was will man machen als bekennender Soßenjunkie:)
Sarahs Rezept ist nämlich superlecker und genau so scharf, dass es zwar richtig schön scharf ist, man aber trotzdem alles andere noch durch schmeckt. Perfekt! Nur mengenmäßig hab ich es etwas abgewandelt und ein klein bisschen mehr Nudeln und für mich alleine die Soßenmenge für zwei gemacht. Aber was will man machen als bekennender Soßenjunkie:)
Eingelegte Balsamico-Zwiebeln
Ich liebe eingelegte Balsamico-Zwiebeln! Leider gibt es sie nicht immer, nicht überall, und teils nur zu horrenden Preisen. Warum es diese Leckerei übrigens nicht immer und überall gibt, ist mir ein Rätsel: Gibt es tatsächlich Menschen, die die nicht mögen? Bitte setzt euch zu mir an den Tisch, ich kenn nur welche, die sie genau verschlingen wie ich... ;)
Um das "Problem" beim Schopfe zu ergreifen hab ich mir dann irgendwann mal die Zutatenliste auf den Gläschen zu Gemüte geführt, anschließend kleine Zwiebeln gekauft und diese in einem selbst komponierten Sud inspiriert durch die Zutatenangaben eingekocht. Das Ergebnis dieser Hau-Ruck-Aktion hat zwar schon ganz gut geschmeckt, aber die Zwiebelchen waren noch relativ fest.
Also hab ich mal das Internet befragt, tatsächlich sehr wenig Rezepte gefunden, aber immerhin das hier bei Claudia von fool for food und das hier bei Küchenlatein. An letzteres habe ich mich dann bei der Zubereitung gehalten, und siehe da: Ich würde sagen, die Zwiebelchen sind fast noch besser als aus dem Glas! Unbedingte Nachkochempfehlung für alle Balsamico-Zwiebel-Liebhaber:)
Um das "Problem" beim Schopfe zu ergreifen hab ich mir dann irgendwann mal die Zutatenliste auf den Gläschen zu Gemüte geführt, anschließend kleine Zwiebeln gekauft und diese in einem selbst komponierten Sud inspiriert durch die Zutatenangaben eingekocht. Das Ergebnis dieser Hau-Ruck-Aktion hat zwar schon ganz gut geschmeckt, aber die Zwiebelchen waren noch relativ fest.
Also hab ich mal das Internet befragt, tatsächlich sehr wenig Rezepte gefunden, aber immerhin das hier bei Claudia von fool for food und das hier bei Küchenlatein. An letzteres habe ich mich dann bei der Zubereitung gehalten, und siehe da: Ich würde sagen, die Zwiebelchen sind fast noch besser als aus dem Glas! Unbedingte Nachkochempfehlung für alle Balsamico-Zwiebel-Liebhaber:)
Samstag
Peters Spaghetti alla Puttanesca
Nachdem ich auf dem Markt noch eine einzelne Chilischote erstanden hatte, stand Peters Spaghetti alla puttanesca also nichts mehr im Wege. Dachte ich. Denn tatsächlich musste ich dann mit schon langsam blubberndem Nudelwasser feststellen, dass unter den sicher noch immer zig Kilo Nudeln in meinem Minihaushalt keine einzige Spaghetti mehr war. Für einen Studentenhaushalt ja schon lächerlich! Aber immerhin gab es noch Linguine, die sind ja wenigstens irgendwie ähnlich, oder?
Wo ich auch etwas improvisieren musste war die Zutatenzugabe der Soße - und als kleiner Junkie hab ich mir von ihr auch etwas mehr gemacht. Aber weit vom Originalrezept entfernt hab ich mich ja nicht, und es ist auf jeden Fall lieblingsgerichtlecker. So lecker, dass es ab jetzt Vorrang vor der kinderfreundlichen Rezeptversion meiner Mama hat - solange keine solchen mit am Tisch sitzen:
Pasta 'ncasciata - sizilianischer Nudelauflauf mit Auberginen
Als ob er Saisonware wäre, lachte mich seit Wochen an jeder nur erdenklichen Ecke Scarmoza Affumicata an. Um diesem Theater ein Ende zu setzen, packte ich dann neulich einfach einen in meinen Einkaufskorb. Doch nichts da: Seitdem grinst er mich immer wieder hämisch aus meinem Kühlschrank an und fordert ein würdigeres Ende als das schnittchenweise Dahinsiechen in Form kleiner Häppchen zum Abendbrot ein.
Auf der Suche nach einem passenden Rezept warf ich mein Hirn an. Und als erstes wuselte mir in Gedanken gleich mal der liebe Sizilianer über den Weg, bei dem ich das erste Mal mit Scarmoza in Berührung kam. Leider sind weder er, geschweige denn seine Mamma gerade in greifbarer Nähe.
Aber Sizilien... Sizilien... Da war doch was? Na klar: Andrea Camellieri und seine liebenswerte Hauptfigur Commissario Montalbano! Seinem Schreibstil war ich von Anfang an verfallen, aber dass seine Hauptfigur alle paar Seiten eine andere sizilianische Köstlichkeit verspeist hat, hat mich beim Lesen regelmäßig in massive Heißhungerattacken getrieben... ;)
Die Bücher verfügen im Glossar denn auch passenderweise über eine Liste der "Im Text erwähnten kulinarischen Köstlichkeiten". Lange konsultiert werden musste die aber nicht, denn beim ersten Überfliegen blieb ich gleich an einem der wiederkehrenden Klassiker, dem Lieblingsnudelauflauf des Commissario, hängen.
Das Internet war diesbezüglich zwar leider nicht allzu auskunftsfreudig, aber immerhin habe ich diese vier Seiten hier gefunden, und mir daraus mein eigenes kleines - vielleicht nicht wirklich originalgetreues, aber sehr leckeres - Rezept für Pasta 'ncasciata zusammengebastelt:
Auf der Suche nach einem passenden Rezept warf ich mein Hirn an. Und als erstes wuselte mir in Gedanken gleich mal der liebe Sizilianer über den Weg, bei dem ich das erste Mal mit Scarmoza in Berührung kam. Leider sind weder er, geschweige denn seine Mamma gerade in greifbarer Nähe.
Aber Sizilien... Sizilien... Da war doch was? Na klar: Andrea Camellieri und seine liebenswerte Hauptfigur Commissario Montalbano! Seinem Schreibstil war ich von Anfang an verfallen, aber dass seine Hauptfigur alle paar Seiten eine andere sizilianische Köstlichkeit verspeist hat, hat mich beim Lesen regelmäßig in massive Heißhungerattacken getrieben... ;)
Die Bücher verfügen im Glossar denn auch passenderweise über eine Liste der "Im Text erwähnten kulinarischen Köstlichkeiten". Lange konsultiert werden musste die aber nicht, denn beim ersten Überfliegen blieb ich gleich an einem der wiederkehrenden Klassiker, dem Lieblingsnudelauflauf des Commissario, hängen.
Das Internet war diesbezüglich zwar leider nicht allzu auskunftsfreudig, aber immerhin habe ich diese vier Seiten hier gefunden, und mir daraus mein eigenes kleines - vielleicht nicht wirklich originalgetreues, aber sehr leckeres - Rezept für Pasta 'ncasciata zusammengebastelt:
Sonntag
Polentapizza mit gebratenen Zucchinischeiben, Kapern und Gorgonzola
Auf der Suche nach Ideen, was man außer einer leckeren aber irgendwie auch langweiligen Beilage sonst noch aus Polenta so machen könnte, bin ich vor einiger Zeit bei Homemade deliciousness auf ein Rezept für Polentapizza gestoßen. Erinnert geschmacklich ein bisschen an Polentascheiben im Auflauf, ist aber optisch eine viel ausgefallenere Sache!
Ein bisschen gedauert bis zum Selbstversuch hat es dann noch, aber jetzt hatte ich mal fast die passenden Gemüsereste im Kühlschrank, und der Rest wurde eben ein bisschen abgewandelt, damit der Kühlschrank auch wirklich leer ist danach:
Mein Polentaboden fiel dann etwas dünner aus, weil viele Reste nunmal viel Grundfläche brauchen.
Die Tomatensoße war bei mir denn auch passenderweise etwas reichlicher, weil noch eine halbe Fleischtomate mitpüriert werden wollte.
Oliven hatte ich leider keine, aber zumindest ein offenes Glas der hochgelobten Kapern. Und als kleine Ergänzung hab ich die Zucchinischeiben vorher noch kurz angebraten - einfach weil ich das voll gern mag.
Zu guter Letzt musste der nicht vorhande Pizzakäse meinem reifen Gorgonzola weichen und auch die Parmesanmenge wurde entsprechend etwas verringert.
Herausgekommen ist dann eine wunderbar leckere Pizza, von der man dank des relativ dünnen Bodens lieber keine rießen Stücke abschneiden sollte, das wird sonst zum Balanceakt:)
Ein bisschen gedauert bis zum Selbstversuch hat es dann noch, aber jetzt hatte ich mal fast die passenden Gemüsereste im Kühlschrank, und der Rest wurde eben ein bisschen abgewandelt, damit der Kühlschrank auch wirklich leer ist danach:
Mein Polentaboden fiel dann etwas dünner aus, weil viele Reste nunmal viel Grundfläche brauchen.
Die Tomatensoße war bei mir denn auch passenderweise etwas reichlicher, weil noch eine halbe Fleischtomate mitpüriert werden wollte.
Oliven hatte ich leider keine, aber zumindest ein offenes Glas der hochgelobten Kapern. Und als kleine Ergänzung hab ich die Zucchinischeiben vorher noch kurz angebraten - einfach weil ich das voll gern mag.
Zu guter Letzt musste der nicht vorhande Pizzakäse meinem reifen Gorgonzola weichen und auch die Parmesanmenge wurde entsprechend etwas verringert.
Herausgekommen ist dann eine wunderbar leckere Pizza, von der man dank des relativ dünnen Bodens lieber keine rießen Stücke abschneiden sollte, das wird sonst zum Balanceakt:)
Freitag
Julianes Tagliatelle mit Parmaschinken
Juliane hatte beim Liebste-Nudelgerichte-Ausschreiben (hier findet ihr eine Liste all der leckeren eingegangenen Rezepte) neben den bereits nachgekochten, absolut genialen Linguine mit Auberginen auch noch ein Rezept für Tagliatelle mit Parmaschinken eingereicht. Das durch eine besondere Zubereitung des Schinkens, nämlich gekocht in Milch, glänzt. Was den Schinken extrem mild, und somit vor allem für Menschen perfekt macht, denen Parmaschinken sonst schnell zu dominant ist.
Mit am besten gefällt mir an diesem Gericht aber, wie die Nudeln stückchenweise an die Soße herangeführt werden, also erst Butter, dann Parmesan, und dann die Soße und Kräuter unter die Nudeln gehoben werden:
Mit am besten gefällt mir an diesem Gericht aber, wie die Nudeln stückchenweise an die Soße herangeführt werden, also erst Butter, dann Parmesan, und dann die Soße und Kräuter unter die Nudeln gehoben werden:
Gourmandes Rigatoni with Roasted Red Pepper Sauce
Ich finde ja, dieser Name klingt schon so, als ob das Gericht nur superduperoberlecker sein könnte! Ich hab mich also wirklich sofort in Gourmandes Rezept verliebt! Und wurde auch nicht enttäuscht: Der Duft der gerösteten Paprika aus dem Ofen lässt einem ja schon während des Kochens das Wasser im Mund zusammenlaufen, die Nudeln schmecken anschließend nicht minder lecker als es der wundervolle Duft versprach, und die fast ein wenig reichliche Soße (aber wer würde das bei so leckerer Soße schon ersthaft sagen?) wurde denn bis zum allerletzten Löffelchen ordentlichst aus dem Teller gekratzt! Den hätte ich quasi fast unbemerkt ungespült zurück ins Regal stellen können... ;)
Dennoch hab ich - allerdings mehr aus der Not heraus, und geschmacklich sollte es kaum etwas geändert haben - ein paar winzig kleine Änderungen vorgenommen: Da ich leider keine Rigatoni im Hause hatte, landeten stattdessen Elicoidali in der Soße und auf dem Teller. Und da ich die von Gourmande verwendete Gewürzmischung nicht da hatte, hab ich mich beim Abschmecken eben irgendwo zwischen dessen Inhaltsliste und den verwendeten Gewürzen im Originalrezept der Pioneer Woman orientiert:
Dennoch hab ich - allerdings mehr aus der Not heraus, und geschmacklich sollte es kaum etwas geändert haben - ein paar winzig kleine Änderungen vorgenommen: Da ich leider keine Rigatoni im Hause hatte, landeten stattdessen Elicoidali in der Soße und auf dem Teller. Und da ich die von Gourmande verwendete Gewürzmischung nicht da hatte, hab ich mich beim Abschmecken eben irgendwo zwischen dessen Inhaltsliste und den verwendeten Gewürzen im Originalrezept der Pioneer Woman orientiert:
Dienstag
Tanjas Tagliatelle mit Zucchini-Zitronen-Sauce
Tanja hatte bei meinem Liebste-Nudelgerichte-Preisausschreiben (hier die Zusammefassung all der tollen Rezepte) dieses außergewöhnliche Rezept für Tagliatelle mit Zucchini-Zitronen-Sauce eingereicht. Außergewöhnlich, weil die Zucchini hier in wirklich hauchfeine Scheibchen geschnitten wird, was nicht nur optisch, sondern auch geschmacklich was ganz besonderes ist!
Das nächste Mal mach ich das vielleicht auch mit den Paprika oder schäl sie bzw. geb sie früher zu, denn die waren mit in diesem vergleichsweise feinen Gericht fast etwas zu bissfest...
Ansonsten hab ich nur eine kleine Änderung vorgenommen: Und zwar die Soßenmenge -bzw. eigentlich nur deren flüssigen Part - verdoppelt. Was schlichtweg daran liegt, dass ich - bzw. wir - wirkliche Soßenfreaks sind und lieber Soßenreste aus dem Teller löffeln als zu wenig zu haben... ;)
Das es dennoch nach so wenig Soße aussieht, liegt übrigens eher am spätabendlichen Licht in der Gastkochwohnung, tatsächlich hat die Soßenmenge so perfekt gepasst! Für mehr Licht oder eingentlich ganz allgemein: Schaut einfach auch noch bei Tanjas Cooking Corner vorbei:
Das nächste Mal mach ich das vielleicht auch mit den Paprika oder schäl sie bzw. geb sie früher zu, denn die waren mit in diesem vergleichsweise feinen Gericht fast etwas zu bissfest...
Ansonsten hab ich nur eine kleine Änderung vorgenommen: Und zwar die Soßenmenge -bzw. eigentlich nur deren flüssigen Part - verdoppelt. Was schlichtweg daran liegt, dass ich - bzw. wir - wirkliche Soßenfreaks sind und lieber Soßenreste aus dem Teller löffeln als zu wenig zu haben... ;)
Das es dennoch nach so wenig Soße aussieht, liegt übrigens eher am spätabendlichen Licht in der Gastkochwohnung, tatsächlich hat die Soßenmenge so perfekt gepasst! Für mehr Licht oder eingentlich ganz allgemein: Schaut einfach auch noch bei Tanjas Cooking Corner vorbei:
Montag
Hochgestapelte Melanzane alla parmigiana
Der Sommer ist für mich ja oft so eine ganz schlimme Phase, da ich mich beim Einkaufen kaum vor frischen Zutaten retten kann und dann soviel kaufe, dass es zuhause weder in meinen Kühlschrank, meine Küche, geschweige denn meinen Bauch passen könnte.
Aber naja, dann gibt es eben umso mehr Gemüse, ist ja gesund. Auberginen hatten mich neulich jedenfalls auch mal wieder angelacht, und so sollte es Melanzane alle parmigiana geben, nachdem das Wetter nicht wirklich beständig genug ist, um eine Grillsession planen zu können.
Eigentlich ist das Rezept ja schon verbloggt, eigentlich dachte ich auch immer, dass ich dem nichts mehr hinzuzufügen sondern es lediglich noch ganz oft heimlich still und leise für mich zuzubereiten hätte.
Aber dann lachte mich doch neulich genau dieses Gericht aus der Juli-Ausgabe des tegut-Kundenmagazins an. Prinzipiell nichts ungewöhnliches, ist ein Klassiker, es ist Auberginensaison, und selbst die Zutatenliste entsprach grob meiner bisherigen.
Aber da war denn doch etwas, was mich so richtig begeistert hat: Die Auberginen waren nämlich längs in Scheiben geschnitten und mit den restlichen Zutaten ordentlich aufgestapelt! Was als Beilage einfach nur phantastisch aussieht, fast sämtliche zum-Teller-balancier-Unfälle ausmerzt, und somit auch nur für halb soviel Futter für das Fluchkassensparschweinchen sorgt:
Aber naja, dann gibt es eben umso mehr Gemüse, ist ja gesund. Auberginen hatten mich neulich jedenfalls auch mal wieder angelacht, und so sollte es Melanzane alle parmigiana geben, nachdem das Wetter nicht wirklich beständig genug ist, um eine Grillsession planen zu können.
Eigentlich ist das Rezept ja schon verbloggt, eigentlich dachte ich auch immer, dass ich dem nichts mehr hinzuzufügen sondern es lediglich noch ganz oft heimlich still und leise für mich zuzubereiten hätte.
Aber dann lachte mich doch neulich genau dieses Gericht aus der Juli-Ausgabe des tegut-Kundenmagazins an. Prinzipiell nichts ungewöhnliches, ist ein Klassiker, es ist Auberginensaison, und selbst die Zutatenliste entsprach grob meiner bisherigen.
Aber da war denn doch etwas, was mich so richtig begeistert hat: Die Auberginen waren nämlich längs in Scheiben geschnitten und mit den restlichen Zutaten ordentlich aufgestapelt! Was als Beilage einfach nur phantastisch aussieht, fast sämtliche zum-Teller-balancier-Unfälle ausmerzt, und somit auch nur für halb soviel Futter für das Fluchkassensparschweinchen sorgt:
Freitag
Evas Zitronige Thunfisch-Pasta mit frittierten Kapern
Ein Gericht, auf dass ich neulich sowieso mal wieder Lust hatte. Und dann kam Eva mit einem genialen Rezept für Zitronige Thunfisch-Pasta um die Ecke. Und mein eigenes Rezept musste weichen und wird vielleicht nur irgendwann mal noch verbloggt.
Denn auf den ersten Blick ist sie meiner bisherigen Thunfisch-Tomaten-Sahne-Nudelsoße wohl ebenso ähnlich wie den meisten anderen. Allerdings glänzt sie durch eine ganz wunderbare "Geheimzutat": Zitronenabrieb!
Genial lecker sag ich euch! Das wird es bei mir ab jetzt wohl nur noch mit schlichtem Zitronensaft geben wenn keine Bio-Zitrone im Haus sein sollte... ;)
Der Herr von der Gastkochwohnung der zur Verkostung mit zugegen war war übrigens genauso angetan von der wunderbaren Zitronennote. Ebenso wie von der Tatsache, dass es eines dieser tollen schnellen Nudelrezepte ist, bei denen die Soße genauso lang dauert wie die Nudeln.
Als einzige Abwandlung hab ich die Kapern noch frittiert. Nicht, weil ich sie "so" nicht mögen würde, sondern einfach, weil ich da mal wieder Lust drauf hatte. Und sie pur als auch frittiert ganz wunderbar zu Thunfisch-Tomatensoße passen:
Denn auf den ersten Blick ist sie meiner bisherigen Thunfisch-Tomaten-Sahne-Nudelsoße wohl ebenso ähnlich wie den meisten anderen. Allerdings glänzt sie durch eine ganz wunderbare "Geheimzutat": Zitronenabrieb!
Genial lecker sag ich euch! Das wird es bei mir ab jetzt wohl nur noch mit schlichtem Zitronensaft geben wenn keine Bio-Zitrone im Haus sein sollte... ;)
Der Herr von der Gastkochwohnung der zur Verkostung mit zugegen war war übrigens genauso angetan von der wunderbaren Zitronennote. Ebenso wie von der Tatsache, dass es eines dieser tollen schnellen Nudelrezepte ist, bei denen die Soße genauso lang dauert wie die Nudeln.
Als einzige Abwandlung hab ich die Kapern noch frittiert. Nicht, weil ich sie "so" nicht mögen würde, sondern einfach, weil ich da mal wieder Lust drauf hatte. Und sie pur als auch frittiert ganz wunderbar zu Thunfisch-Tomatensoße passen:
The Vegetarian Diaries' Spaghetti mit Zucchini-Tomaten-Sugo
Die Sonne ist heute tatsächlich für ein paar Stunden hinter der grauen Wolkenschicht zum Vorschein gekommen; da musste natürlich sofort ein sommerliches Mittagessen her!
Und was wäre da im Moment angebrachter als diese wundervollen Spaghetti mit Zucchini-Tomaten-Sugo von The Vegetarian Diaries? Beides bekommt man gerade in wundervoller Qualität, spricht mit phantastischem Geschmack, und zusammen gibt es eine ganz wunderbare Nudelsoße ab:
Und was wäre da im Moment angebrachter als diese wundervollen Spaghetti mit Zucchini-Tomaten-Sugo von The Vegetarian Diaries? Beides bekommt man gerade in wundervoller Qualität, spricht mit phantastischem Geschmack, und zusammen gibt es eine ganz wunderbare Nudelsoße ab:
Mittwoch
Julianes Linguine mit Auberginen und Ziegenfrischkäse
Nudelig geht es auch gleich weiter, diesmal mit Julianes fabelhaften Linguine mit Auberginen und Ziegenfrischkäse (sie hat das Rezept übrigens aus dem Bella Italia-Sonderheft der Living at Home).
Ein Gericht, das mich schon beim ersten Lesen unheimlich angesprochen hat, einfach weil da Auberginen und Ziegenfrischkäse drin sind. Und dann, weil Juliane einfach ein umwerfendes Foto des Gerichtes gelungen ist.
Dann war ich allerdings zugegebenermaßen kurz etwas verdutzt, was da eigentlich alles drin ist, und ob das alles wirklich zusammenpasst: Minze, Chili, Rosinen, Pistazien und Orangenabrieb - dafür kein bisschen Pfeffer. Abenteuerlich irgendwie, und dann alles in so kleinen Mengen. Aber glücklicherweise lauter Dinge, die ich eh immer da hatte, also wurde es genauso ausprobiert. Schließlich hatte Juliane ja auch ausreichend von dem Rezept geschwärmt, dass es definitiv ausprobiert werden musste.
Also frisch ans Werk - das in diesem Fall doch relativ lang dauert und somit mein einziger kleiner Minuspunkt an diesem herrlichen Gericht ist. Denn wirklich: So abenteuerlich es klingt, so wundervoll schmeckt es. Wi waren absolut begeistert! Die winzigen Mengen der einzelnen Zutaten sind genau richtig, harmonieren perfekt und machen das Ganze nicht nur unglaublich farbenfroh, sondern auch noch zu einem absoluten geschmacklichen Highlight!
Schmeckt irgendwie nach Italienurlaub, aber irgendwie auch viel exotischer, wilder und abenteuerlicher als einfach nur Nudeln mit Soße. Wird es definitv noch ganz oft geben, insbesondere bei Fernweh und Sehnsucht nach Sonne:
Freitag
Gourmandes Spaghetti mit Avocado und getrockneten Tomaten
So! Jetzt aber! Nach den vielen selbstgemachten Ravioli- und Tortellinivariationen der letzten Tage, wieder ein nachgekochtes Lieblings-Nudel-Rezept vom Gewinnspiel (wer übrigens noch mitmachen will, ich freu mich über jedes weitere Lieblingsnudelrezept!:).
Eigentlich sollte ja das aktuelle Supermarktsortiment über die Wahl des nächsten nachzukochenden Rezeptes entscheiden, dank eines spontanen Gewitters tat das dann aber spontan einfach mein Kühlschrank. Oder eben die Küche, wenn mans genau nimmt. Denn da waren getrocknete Tomaten und Avocado drin. Perfekt, denn eines der Lieblingsrezepte von Gourmande von Gourmandises végétariennes sind Spaghetti mit Avocado und getrockneten Tomaten.
Also eigentlich schreibt sie Pasta, aber gekocht hat sie es mit Spaghetti. Und auch wenn ich mich nicht bei allen nachzukochenden Rezepten zu 100% an die angegebene Nudelsorte halten werde, so musste sie doch zumindest hier beim ersten Versuch sein. Denn bei Spaghetti bin ich wirklich seeeeehr kritisch. Die dürfen erstens schonmal nicht zu dick sein. Aber vor allem mag ich es nicht, wenn die Soße aus so großen Stücken besteht, dass ich immer nur abwechseln Nudeln ODER Soße essen kann. Ich will beides gleichzeitig!
Und bei diesem Rezept hat das ganz wunderbar funktioniert! Und die Avocado hat auch noch ganz hervorragend zu den Nudeln gepasst, zu getrockneten Tomaten (hier in Öl eingelegt) muss man wohl eh nix sagen, und erweitert wurde das ganze nur noch durch etwas frisch geriebenen Parmesan. Aber das ist für mich einfach fast bei allen Nudeln eine perfekte Abrundung...
Aber das wichtigste: Dieses Lieblingsnudelgericht wird es aber sowas von definitiv wieder geben! Der Meinung war übrigens auch der Herr von der Gastkochwohnung, der mitverköstigt hat:
Eigentlich sollte ja das aktuelle Supermarktsortiment über die Wahl des nächsten nachzukochenden Rezeptes entscheiden, dank eines spontanen Gewitters tat das dann aber spontan einfach mein Kühlschrank. Oder eben die Küche, wenn mans genau nimmt. Denn da waren getrocknete Tomaten und Avocado drin. Perfekt, denn eines der Lieblingsrezepte von Gourmande von Gourmandises végétariennes sind Spaghetti mit Avocado und getrockneten Tomaten.
Also eigentlich schreibt sie Pasta, aber gekocht hat sie es mit Spaghetti. Und auch wenn ich mich nicht bei allen nachzukochenden Rezepten zu 100% an die angegebene Nudelsorte halten werde, so musste sie doch zumindest hier beim ersten Versuch sein. Denn bei Spaghetti bin ich wirklich seeeeehr kritisch. Die dürfen erstens schonmal nicht zu dick sein. Aber vor allem mag ich es nicht, wenn die Soße aus so großen Stücken besteht, dass ich immer nur abwechseln Nudeln ODER Soße essen kann. Ich will beides gleichzeitig!
Und bei diesem Rezept hat das ganz wunderbar funktioniert! Und die Avocado hat auch noch ganz hervorragend zu den Nudeln gepasst, zu getrockneten Tomaten (hier in Öl eingelegt) muss man wohl eh nix sagen, und erweitert wurde das ganze nur noch durch etwas frisch geriebenen Parmesan. Aber das ist für mich einfach fast bei allen Nudeln eine perfekte Abrundung...
Aber das wichtigste: Dieses Lieblingsnudelgericht wird es aber sowas von definitiv wieder geben! Der Meinung war übrigens auch der Herr von der Gastkochwohnung, der mitverköstigt hat:
Donnerstag
Tortellini mit Ziegenkäse, getrockneten Tomaten, Parmaschinken & Ricotta
Mmmmmmmh, sag ich da nur! Oder vielleicht mit noch mehr "m", das wäre durchaus möglich. Das war nämlich so lecker, dass ich sogar kurz überlegt habe, die Füllung einfach pur zu essen.
Aber ich wollte ja unbedingt noch einmal selbst Tortellini falten. Das hab ich mir nämlich neulich mal erklären lassen, dass es da zig verschiedene Möglichkeiten gibt. Für die ganz klassischen wird der Teig anscheinend am besten rund ausgestochen, aber auch Dreiecke kann man halbwegs klassisch formen, indem man nur die "unteren" Ecken zusammendrückt. Aber man kann sie diese auch übereinanderschlagen. Und das wollt ich mal ausprobieren. Darf ja ruhig anders aussehen als gekaufte... ;)
Das hat insgesamt auch ganz gut funktioniert, einziges "Problem": So entsteht an einer Stelle doch eine relativ dicke Teigschicht, weswegen es etwas länger dauert, bis die Tortellini durch sind.
Eigentlich kein Problem? Doch, denn die Füllung ist so lecker, dass man eigentlich keine Minute länger als nötig auf den Genuss dieser Tortellini warten mag:)
Aber ich wollte ja unbedingt noch einmal selbst Tortellini falten. Das hab ich mir nämlich neulich mal erklären lassen, dass es da zig verschiedene Möglichkeiten gibt. Für die ganz klassischen wird der Teig anscheinend am besten rund ausgestochen, aber auch Dreiecke kann man halbwegs klassisch formen, indem man nur die "unteren" Ecken zusammendrückt. Aber man kann sie diese auch übereinanderschlagen. Und das wollt ich mal ausprobieren. Darf ja ruhig anders aussehen als gekaufte... ;)
Das hat insgesamt auch ganz gut funktioniert, einziges "Problem": So entsteht an einer Stelle doch eine relativ dicke Teigschicht, weswegen es etwas länger dauert, bis die Tortellini durch sind.
Eigentlich kein Problem? Doch, denn die Füllung ist so lecker, dass man eigentlich keine Minute länger als nötig auf den Genuss dieser Tortellini warten mag:)
Mittwoch
Ricotta-Bärlauch-Ravioli mit karamellisierten Tomaten
Die Bärlauchsaison ist um? Na und? Wofür hab ich denn noch Bärlauch-Walnuss-Pesto und Bärlauchbutter im Kühlschrank stehen? Wenn man Bärlauch mag ist sowas absolut nötig, da die Saison einfach viel zu kurz ist, man so aber auch später im Jahr immer mal wieder ein kleines Bärlauchrevival feiern kann!
Zum Beispiel, wenn man die rießigen Reste des Nudelteiges für die Räucherlachs-Frischkäse-Ravioli noch verarbeiten muss und zudem so richtig Gefallen am Nudelfüllen gefunden hat! Sobald der frische Nudelteig aufgebraucht ist, werd ich mich wieder all den anderen leckeren Rezepten vom Gewinnspiel widmen, heute aber musste erstmal eine Rießenportion Bärlauch her: Als Pesto in den Ravioli und dazu in Form von Bärlauchbutter, in denen sowohl die Ravioli als auch die karamelliserten Tomaten und Schalotten geschwenkt wurden:
Zum Beispiel, wenn man die rießigen Reste des Nudelteiges für die Räucherlachs-Frischkäse-Ravioli noch verarbeiten muss und zudem so richtig Gefallen am Nudelfüllen gefunden hat! Sobald der frische Nudelteig aufgebraucht ist, werd ich mich wieder all den anderen leckeren Rezepten vom Gewinnspiel widmen, heute aber musste erstmal eine Rießenportion Bärlauch her: Als Pesto in den Ravioli und dazu in Form von Bärlauchbutter, in denen sowohl die Ravioli als auch die karamelliserten Tomaten und Schalotten geschwenkt wurden:
Risotto mit karamellisiertem grünen Spargel und Walnusskernen
Marktstände sind wirklich unfair! In der gesamten Innenstadt lacht einen gerade überall frischer fränkischer Spargel an. Da kann man einfach kaum wiederstehen. Vor allem, wenn es wunderbar dünner grüner Spargel ist. Obwohl ich es natürlich auch toll finde, dass hier auf dem Markt weißer Spargel "kostenlos und umsonst" bzw. einen Stand weiter "gratis und umsonst" geschält wird. Dabei schälen die nicht mal umsonst, sondern wirklich gut und schnell, und die Schalen bekommt man auch noch mit.
Sorry, ich schweife ab. Zurück zum grünen Spargel und meinem Risotto. Das hab ich eigentlich wie immer zubereitet, nämlich mit im Ofen mit etwas Butter und Puderzucker leicht karamellisiertem grünen Spargel. So mag ich es am allerliebsten! Nur Zitrone hatte ich nicht da, aber nach kurzen verzweifelten Überlegungen wanderten stattdessen denn einfach ein paar Blatt Zitronenmelisse mit ins Alufolienpäckchen. Hat auch wunderbar gepasst.
Das einzig wirklich neue sind die gerösteten Walnusskerne. Die Idee dazu hab ich von hier. Und ich muss sagen: Durchaus lecker, verleiht dem ganzen nochmal etwas mehr Biss - obwohl ich den Spargel auch eher bissfest zubereite -, muss für mich jetzt aber nicht immer zwingend mit dabei sein. Irgendwie bin ich da vielleicht Purist. Denn der karamellisierte grüne Spargel an sich ist einfach schon ein Hochgenuss:
Sorry, ich schweife ab. Zurück zum grünen Spargel und meinem Risotto. Das hab ich eigentlich wie immer zubereitet, nämlich mit im Ofen mit etwas Butter und Puderzucker leicht karamellisiertem grünen Spargel. So mag ich es am allerliebsten! Nur Zitrone hatte ich nicht da, aber nach kurzen verzweifelten Überlegungen wanderten stattdessen denn einfach ein paar Blatt Zitronenmelisse mit ins Alufolienpäckchen. Hat auch wunderbar gepasst.
Das einzig wirklich neue sind die gerösteten Walnusskerne. Die Idee dazu hab ich von hier. Und ich muss sagen: Durchaus lecker, verleiht dem ganzen nochmal etwas mehr Biss - obwohl ich den Spargel auch eher bissfest zubereite -, muss für mich jetzt aber nicht immer zwingend mit dabei sein. Irgendwie bin ich da vielleicht Purist. Denn der karamellisierte grüne Spargel an sich ist einfach schon ein Hochgenuss:
Dienstag
Pizza mit grünem Spargel, Parma-Schinken und Sonneblumenkernen
Gestern Abend nahm an zwei räumlich getrennten Computern mit Hilfe von Telefon und Skype unser nächster Urlaub endlich Gestalt an. Sowas dauert natürlich: Städtewahl, Dauer, Flugsuche, Hotelauswahl, etc. Aber letztendlich waren wir erfolgreich, jetzt muss nur noch alles gebucht werden, aber das machen wir dann heute Abend.
Jedenfalls hat mich diese herrliche Pizza gestern nicht nur einfach für die lange, teils verwirrend komplizierte Internetrecherche gerüstet. Nein, sie hat auch irgendwie schon nach Urlaub geschmeckt. Der Belag hat etwas herrlich sommerlich leichtes und alles harmoniert ganz wunderbar. Und nebenbei sieht die Pizza auch noch einfach herrlich sonnig frühlingshaft farbenfroh aus. Da muss man doch Lust auf Urlaub bekommen:
Jedenfalls hat mich diese herrliche Pizza gestern nicht nur einfach für die lange, teils verwirrend komplizierte Internetrecherche gerüstet. Nein, sie hat auch irgendwie schon nach Urlaub geschmeckt. Der Belag hat etwas herrlich sommerlich leichtes und alles harmoniert ganz wunderbar. Und nebenbei sieht die Pizza auch noch einfach herrlich sonnig frühlingshaft farbenfroh aus. Da muss man doch Lust auf Urlaub bekommen:
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