Da die Spargelstangen pur denn doch eher etwas langweilig sind, hab ich sie mittlerweile in zwei Varianten zubereitet: Einmal als Aperitiv zusammen mit ein paar Grissini, und einmal als kleine Vorspeise - die sich aber auch zu einem Hauptgericht ausbauen ließe - serviert. Und zwar auf heißen Kartoffeln mit leicht geschmolzenem Ziegen-Brie:
Freitag
Grüner Spargel im Sesam-Parmaschinken-Mantel
Und schon wieder bin ich dem Titelbild des tegut-Kundenmagazins zum Opfer gefallen. Diesmal war es die Mai-Ausgabe 2011, das Foto wieder unheimlich toll, nur die Rezeptsuche gestaltete sich abermals etwas komplizierter. Ein wirkliches Rezept war es denn auch nicht, aber immerhin ein paar Stichworte, mit denen man etwas anfangen konnte - obwohl diesmal auch das Foto für sich sprach, und es wohl jeder auch nach Foto in etwa nachkochen könnte.
Da die Spargelstangen pur denn doch eher etwas langweilig sind, hab ich sie mittlerweile in zwei Varianten zubereitet: Einmal als Aperitiv zusammen mit ein paar Grissini, und einmal als kleine Vorspeise - die sich aber auch zu einem Hauptgericht ausbauen ließe - serviert. Und zwar auf heißen Kartoffeln mit leicht geschmolzenem Ziegen-Brie:
Da die Spargelstangen pur denn doch eher etwas langweilig sind, hab ich sie mittlerweile in zwei Varianten zubereitet: Einmal als Aperitiv zusammen mit ein paar Grissini, und einmal als kleine Vorspeise - die sich aber auch zu einem Hauptgericht ausbauen ließe - serviert. Und zwar auf heißen Kartoffeln mit leicht geschmolzenem Ziegen-Brie:
Schwäbischer Träubleskuchen... äh... Johannisbeer-Baiser-Kuchen
Neben Rhabarberkuchen war das als Kind - aber eigentlich ist das auch noch heute so - mein absoluter Lieblingskuchen bei meiner Oma. Bei ihr natürlich mit frischem Obst aus dem Garten zubereitet, bei mir leider beides nur gekauft, und auch davon nur noch Reste, also wurde es eben nur ein kleiner Kuchen. Aber das ist für eine Person ja auch eh schlauer...
Nur hab ich den dann irgendwie im Ofen vergessen. Also im eingeschalteten, weil ich das Piepen zwar gehört hab, dann aber dachte "nur noch schnell die eine Seite" und dann war der Ofen schon wieder vergessen. Dunkel ist er dadurch zum Glück nicht geworden, denn er war abgedeckt, aber irgendwie ein bisschen zusammengefallen, weil die Beeren jetzt eben etwas lang gebacken wurden, und das Baiser von unten ein bisschen erröten lassen... Aaaaaaber: Er schmeckt trotzdem phantastisch (zumindest, wenn man auf das leicht säuerliche steht), das Rezept funktioniert sonst auch optisch bestens, und das Baiser ist nichtsdestotrotz richtig schön knackig geworden:
Nur hab ich den dann irgendwie im Ofen vergessen. Also im eingeschalteten, weil ich das Piepen zwar gehört hab, dann aber dachte "nur noch schnell die eine Seite" und dann war der Ofen schon wieder vergessen. Dunkel ist er dadurch zum Glück nicht geworden, denn er war abgedeckt, aber irgendwie ein bisschen zusammengefallen, weil die Beeren jetzt eben etwas lang gebacken wurden, und das Baiser von unten ein bisschen erröten lassen... Aaaaaaber: Er schmeckt trotzdem phantastisch (zumindest, wenn man auf das leicht säuerliche steht), das Rezept funktioniert sonst auch optisch bestens, und das Baiser ist nichtsdestotrotz richtig schön knackig geworden:
Donnerstag
Himbeer-Apfel-Limetten-Smoothie
Ich bin in letzter Zeit hier und da über Himbeer-Smoothies gestolpert, und immer wieder hieß es, die seinen viel zu sauer. Das musste direkt ausprobiert werden, weil ich Himbeeren (und auch Himbeer-Smoothies) ja sehr mag, aber sie eigentlich eher pappsüß als säuerlich finde. Und Tatsache, auch bei den heutigen ungezuckerten TK-Himbeeren hab ich direkt mal wieder noch etwas Limettensaft mit in den Smoothie gegeben. Weil das die Süße ausgleicht und wunderbar dazu passt (ich mach das auch bei Smoothies mit Milch drin, aber H-Milch, und die flockt trotz Limettensaft erst nach längerer Zeit aus, sprich die Reste im Glas, nicht das, was ich trinke... ;)
Aber wie auch immer: So ein Smoothie ist einfach herrlich fruchtig und unheimlich erfrischend, insbesondere an sommerlich warmen Tagen, denn irgendwie ist es ja doch eher ein Himbeer-Apfel-Limetten-Sorbet, denn ein Smoothie. Auch wenn ich zum Beweis dessen das Foto vielleicht nicht vom zweiten Glas machen hätte sollen, bei dem es schon nicht mehr sooo gefroren, sondern nur noch sehr erfrischend kalt war. Aber dazu war es zu lecker:
Aber wie auch immer: So ein Smoothie ist einfach herrlich fruchtig und unheimlich erfrischend, insbesondere an sommerlich warmen Tagen, denn irgendwie ist es ja doch eher ein Himbeer-Apfel-Limetten-Sorbet, denn ein Smoothie. Auch wenn ich zum Beweis dessen das Foto vielleicht nicht vom zweiten Glas machen hätte sollen, bei dem es schon nicht mehr sooo gefroren, sondern nur noch sehr erfrischend kalt war. Aber dazu war es zu lecker:
Erdbeer-Spargel-Salat mit Orangen-Vinagrette
Den wollt ich ja schon lange, lange mal wieder machen, und kam irgendwie nie dazu. Aber umso schöner, dass einen auf dem Markt gerade wunderschöner und noch dazu richtig günstiger fränkischer Spargel anlacht (insbesondere wenn direkt daneben Berge roter Erdbeeren zu finden sind), und man die letzten Tage der Spargelsaison dann nochmal so richtig auskosten kann:
Mittwoch
Weiße-Schokolade-Waldbeeren-Muffins
Es ist einfach eine gemeine Jahreszeit gerade: Überall lachen einen so viele herrliche Beeren an, da kann man sich einfach nicht entscheiden. Also landete ganz viel in meinem Korb, und letztendlich - obwohl ich sie auch alle pur essen könnte - eine bunte Mischung in diesen Muffins. Und dazu noch weiße Schokolade, spätestens da muss ich einfach schwach werden. Alles in allem also eine ansolut gelungene Neukreation: Luftig locker, wunderbar beerig fruchtig und schokoladig!
Nur ein bisschen flach mit breitem Rand sind sie geworden. Weil ich mal wieder zuviel Teig in die Förmchen gepackt habe - der dann (insbesondere bei so schokoladig flüssigem Teig) natürlich in der Hitze erstmal zerläuft, bevor er aufgeht -, statt einen zweiten Backgang einzulegen. Aber so eignen sie sich jetzt eben "leider, leider" nicht für Gäste, sondern müssen alle alle alle von mir ganz allein vernascht werden. Schade, schade, aber was will man machen :)
Nur ein bisschen flach mit breitem Rand sind sie geworden. Weil ich mal wieder zuviel Teig in die Förmchen gepackt habe - der dann (insbesondere bei so schokoladig flüssigem Teig) natürlich in der Hitze erstmal zerläuft, bevor er aufgeht -, statt einen zweiten Backgang einzulegen. Aber so eignen sie sich jetzt eben "leider, leider" nicht für Gäste, sondern müssen alle alle alle von mir ganz allein vernascht werden. Schade, schade, aber was will man machen :)
Samstag
Herzige Schoko-Tassenkekse in drei Variationen
Vor einigen Wochen hab endlich auch ich einen Tassenkeks-Ausstecher ergattert! Einen Tag später hab ich nämlich direkt bei Sweet Trolley ein Kakao-Tassenkekse-Rezept gesehen. Aber es irgendwie nie geschafft, endlich mal selbst Kekse zu backen,
Eigentlich war ich ja auch übermotiviert und wollte sowohl Zitronen-Pistazien-Kekse als auch Schoko-Kekse machen, letztendlich wurde es dann doch nur ein Schoko-Teig - irgendwo zwischen dem Butterteigrezept meiner Mama und dem Rezeptvorschlag auf der Keksverpackung.
Dafür hab ich dann aber wenigstens sonst ein bisschen rumprobiert: Ohne Schokolade, mit weißer Zimt-Schokolade, mit Zartbitter-Chili-Schokolade und ganz kitischig mit Schokolade und Zuckerherzchen - die wurden irgendwann mal für eine Hochzeit gekauft und warten seitdem darauf, endlich verwendet zu werden.
Und was soll ich sagen: Mir schmecken sie alle, und die ersten Vorkoster haben wohlwollend "Ah" und "Oh" und "Mmh" gemacht! Pur, zu Tee, zu Kaffee, und vor allem zu entsprechender heißer Schokolade. Also werde ich zukünftig wohl jeweils eine passende Kreation zu heißer Zimt-/ Chili-/ etc.-Schokolade zubereiten, bzw. sie auch mit einem (selbstgemachten) Päckchen dieser Schokolade verschenken:
Eigentlich war ich ja auch übermotiviert und wollte sowohl Zitronen-Pistazien-Kekse als auch Schoko-Kekse machen, letztendlich wurde es dann doch nur ein Schoko-Teig - irgendwo zwischen dem Butterteigrezept meiner Mama und dem Rezeptvorschlag auf der Keksverpackung.
Dafür hab ich dann aber wenigstens sonst ein bisschen rumprobiert: Ohne Schokolade, mit weißer Zimt-Schokolade, mit Zartbitter-Chili-Schokolade und ganz kitischig mit Schokolade und Zuckerherzchen - die wurden irgendwann mal für eine Hochzeit gekauft und warten seitdem darauf, endlich verwendet zu werden.
Und was soll ich sagen: Mir schmecken sie alle, und die ersten Vorkoster haben wohlwollend "Ah" und "Oh" und "Mmh" gemacht! Pur, zu Tee, zu Kaffee, und vor allem zu entsprechender heißer Schokolade. Also werde ich zukünftig wohl jeweils eine passende Kreation zu heißer Zimt-/ Chili-/ etc.-Schokolade zubereiten, bzw. sie auch mit einem (selbstgemachten) Päckchen dieser Schokolade verschenken:
Donnerstag
Schnelle Tomatensuppe mit Basilikum-Sahne-Häubchen
Es ist ja nun nicht so, dass ich nicht noch zig Ideen habe, was ich noch kochen will. Nur fehlt mir irgendie gerade vor allem die Zeit, mal ordentlich einkaufen zu gehen. Denn irgendwie sind die Stammgemüseregale zur Zeit absolut vergriffen.
Also müssen eben ein paar einfache Klassiker wieder mal herhalten. Wie zum Beispiel Kartoffelgratin in allen möglichen Variationen oder eine meiner Lieblingssuppen: Tomatensuppe mit Möhren drin, dazu etwas Sahne und Basilikum.
Normalerweise sie allerdings noch schneller und einfacher als heute einfach in der Mikrowelle zubereitet. Das kann man aber schon hier nachlesen.
Heute hab ich mir hingegen mal etwas mehr Zeit genommen, und die Suppe auf dem Herd - wo man denn doch eher daneben stehen sollte - und etwas aufwändiger - sprich zusätzlich mit frischen Tomaten und selbstgemachter Gemüsebrühe - gekocht.
Der direkte Vergleich fehlt mir jetzt natürlich, aber auf jeden Fall schmeckt sie sehr lecker, geht fast genauso schnell, und reicht immerhin noch für einen Teller mehr. Also definitiv eine Alternative, insbesondere auch für Gegner der Mikrowelle:
Also müssen eben ein paar einfache Klassiker wieder mal herhalten. Wie zum Beispiel Kartoffelgratin in allen möglichen Variationen oder eine meiner Lieblingssuppen: Tomatensuppe mit Möhren drin, dazu etwas Sahne und Basilikum.
Normalerweise sie allerdings noch schneller und einfacher als heute einfach in der Mikrowelle zubereitet. Das kann man aber schon hier nachlesen.
Heute hab ich mir hingegen mal etwas mehr Zeit genommen, und die Suppe auf dem Herd - wo man denn doch eher daneben stehen sollte - und etwas aufwändiger - sprich zusätzlich mit frischen Tomaten und selbstgemachter Gemüsebrühe - gekocht.
Der direkte Vergleich fehlt mir jetzt natürlich, aber auf jeden Fall schmeckt sie sehr lecker, geht fast genauso schnell, und reicht immerhin noch für einen Teller mehr. Also definitiv eine Alternative, insbesondere auch für Gegner der Mikrowelle:
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