Erfinder der Kombination, die erstmal seltsam anmuten mag, aber absolut phantastisch schmeckt ist übrigens der Eigentümer meiner Gastkochwohnung. Dessen Kühlschrank gab letztes Wochenende nur noch diese Zutaten her, und herausgekommen ist ein absoluter Gaumenschmaus! Und weil es so lecker war, das Wetter wieder erlaubt, dass man etwas Warmes isst, und mein Kühlschrank heute ebenfalls alle nötigen Zutaten enthielt, gab es das Ganze gleich noch einmal. War aber auch zu lecker:
Donnerstag
Strammer Max mit Schwarzwälder Schinken, Cheddar & gebratenen Zwiebeln
Heißt ein Strammen Max eigentlich überall in Deutschland so? Wie nennt man denn bei euch eine Scheibe Brot mit Schinken und Spiegelei? Für mich ist das ja eine fast schon überlebensnotwendige Frage für die Reisen innerhalb Deutschlands. Denn ich bin ein rießen Strammer-Max-Fan! Meist gibt es ihn hier zwar in der ganz klassischen, simplen Original-Form, aber ab und an gibt es so Variationen, die mich ebenfalls überzeugen können. Und die hier ist eine davon!
Erfinder der Kombination, die erstmal seltsam anmuten mag, aber absolut phantastisch schmeckt ist übrigens der Eigentümer meiner Gastkochwohnung. Dessen Kühlschrank gab letztes Wochenende nur noch diese Zutaten her, und herausgekommen ist ein absoluter Gaumenschmaus! Und weil es so lecker war, das Wetter wieder erlaubt, dass man etwas Warmes isst, und mein Kühlschrank heute ebenfalls alle nötigen Zutaten enthielt, gab es das Ganze gleich noch einmal. War aber auch zu lecker:
Erfinder der Kombination, die erstmal seltsam anmuten mag, aber absolut phantastisch schmeckt ist übrigens der Eigentümer meiner Gastkochwohnung. Dessen Kühlschrank gab letztes Wochenende nur noch diese Zutaten her, und herausgekommen ist ein absoluter Gaumenschmaus! Und weil es so lecker war, das Wetter wieder erlaubt, dass man etwas Warmes isst, und mein Kühlschrank heute ebenfalls alle nötigen Zutaten enthielt, gab es das Ganze gleich noch einmal. War aber auch zu lecker:
Dienstag
Herzlewaffeln mit Vanillekirschen und Sahne
Ich mag sie ja, die guten, alten "Herzlewaffeln". Sehr sogar. Und so hab ich mich im Laufe der Jahre immer wieder gefragt, warum ich mir nicht schon längst ein eigenes Waffeleisen zugelegt habe.
Aber als sparsamer Schwabe hab ich das wohl in weiser Voraussicht nicht getan, denn bei mir daheim mag sie anscheinend keiner mehr so recht. Das wird zwar nicht so direkt gesagt, sondern nur, dass jeder "auch gerne einfach wartet, bis die nächste Belgische Waffel fertig ist". Aber so wurde für die nächste Kindergeneration nun eben noch ein zweites Eisen für Belgische Waffeln angeschafft. Und das alte Herzlewaffeleisen hab ich bekommen!
Nicht, dass ich etwas gegen Belgische Waffeln hätte! Keineswegs! Die sind auch lecker, aber eben anders. Und vor allem schmecken nicht nach meiner Kindheit. Und mittlerweile bekommt man diese Kindheitserinnerung ja auch auswärts maximal noch auf Weihnachtsmärkten überreicht.
Also umso toller, dass ich sie nun zuhause backen kann. Und zwar anfangs mindestens so oft, bis sie mir für ein paar Wochen zu den Ohren raus kommen. Also erstmal: Herzlewaffeln für alle!
Zu den ersten "eigenen" Waffeln (das Rezept hab ich mir natürlich auch gleich von zuhause mitgenommen) konnte es natürlich nicht nur Puderzucker oder Apfelmus geben, da musste was "edleres" her. Also Kirschen und Sahne. Absoluter Klassiker, aber irgendwie feiner. Kirschen im Glas zu verwenden wäre in der Kirschsaison natürlich Frevel, also gab es selbstgemachte Vanillekirschen. Und die sind genial geworden:
Aber als sparsamer Schwabe hab ich das wohl in weiser Voraussicht nicht getan, denn bei mir daheim mag sie anscheinend keiner mehr so recht. Das wird zwar nicht so direkt gesagt, sondern nur, dass jeder "auch gerne einfach wartet, bis die nächste Belgische Waffel fertig ist". Aber so wurde für die nächste Kindergeneration nun eben noch ein zweites Eisen für Belgische Waffeln angeschafft. Und das alte Herzlewaffeleisen hab ich bekommen!
Nicht, dass ich etwas gegen Belgische Waffeln hätte! Keineswegs! Die sind auch lecker, aber eben anders. Und vor allem schmecken nicht nach meiner Kindheit. Und mittlerweile bekommt man diese Kindheitserinnerung ja auch auswärts maximal noch auf Weihnachtsmärkten überreicht.
Also umso toller, dass ich sie nun zuhause backen kann. Und zwar anfangs mindestens so oft, bis sie mir für ein paar Wochen zu den Ohren raus kommen. Also erstmal: Herzlewaffeln für alle!
Zu den ersten "eigenen" Waffeln (das Rezept hab ich mir natürlich auch gleich von zuhause mitgenommen) konnte es natürlich nicht nur Puderzucker oder Apfelmus geben, da musste was "edleres" her. Also Kirschen und Sahne. Absoluter Klassiker, aber irgendwie feiner. Kirschen im Glas zu verwenden wäre in der Kirschsaison natürlich Frevel, also gab es selbstgemachte Vanillekirschen. Und die sind genial geworden:
Gebratener Spargel mit Egerlingen, getrockneten Tomaten und Basilikum
Die Spargelzeit ist zu Ende, und zum Abschluss gab es bei mir ein Gericht, das den Abschied auch noch richtig schwer macht.
Und das auch nur, weil wir irgendwie glücklicherweise am Wochenende vor lauter Schoko-Kokos-Kirsch-Pancakes nicht mehr dazu gekommen sind, gebratenen Spargel zu essen. Mein lieber Mann ist mir hoffentlich nicht böse, wenn ich "glücklicherweise" sag, denn wäre er da gewesen, wäre ich niemals auf die Idee gekommen, Pilze und Tomaten zu kochen. Und hätte somit nie herausgefunden, wie wunderbar ein paar Egerlinge, getrocknete Tomaten, viel frischer Basilikum und etwas Rucola aus eigener Ernte zu gebratenem Spargel passen:
Und das auch nur, weil wir irgendwie glücklicherweise am Wochenende vor lauter Schoko-Kokos-Kirsch-Pancakes nicht mehr dazu gekommen sind, gebratenen Spargel zu essen. Mein lieber Mann ist mir hoffentlich nicht böse, wenn ich "glücklicherweise" sag, denn wäre er da gewesen, wäre ich niemals auf die Idee gekommen, Pilze und Tomaten zu kochen. Und hätte somit nie herausgefunden, wie wunderbar ein paar Egerlinge, getrocknete Tomaten, viel frischer Basilikum und etwas Rucola aus eigener Ernte zu gebratenem Spargel passen:
Spargelsalat mit Radieschen und Honig-Chili-Vinaigrette
Jaja, die Spargelsaison ist eigentlich um. Aber am letzten offiziellen Stechtag hab ich mir noch ein letztes Kilo gekauft, und den Großteil davon zu einem leckeren Spargelsalat verarbeitet. Den ich bisher immer relativ frisch gegessen hab, dem aber auch ein bisschen Zeit zum Durchziehen bis zum abendlichen Grillfest keineswegs geschadet hat. Oder um es mit einem Mann auszudrücken, der meine Tricks leider viel zu schnell übernommen hat: "Esst nur ja nix von dem Spargelsalat! Den nehm ich! Das muss fei echt sonst keiner essen, der schmeckt euch eh nicht!":
Sonntag
111 - Die schönste Schnapszahl des Jahres fordert ein Gewinnspiel
Denn 111 Leser hat dieser Blog! Die runden 100 sind leider an einem Wochenende fernab eines jeden Internetzugangs an mir vorbeigezogen, was nicht heißen soll, dass ich mich nicht zeitlich verzögert ebenfalls ordentlich gefreut hätte. Aber diesmal konnte ich meine Untermieter wirklich zeitnah mit lauten Lufsprüngen auf alten Dielen nerven! Es ist eben einfach so eine schöne Zahl... ;)
Vielen, vielen lieben Dank also erstmal an euch alle! Dafür, dass ich hier gerne mitlest, für all die vielen lieben Kommentare, Anregungen, und überhaupt dafür, dass ihr das Bloggen erst zu einem richtigen Vergnügen macht!
Vielen, vielen lieben Dank also erstmal an euch alle! Dafür, dass ich hier gerne mitlest, für all die vielen lieben Kommentare, Anregungen, und überhaupt dafür, dass ihr das Bloggen erst zu einem richtigen Vergnügen macht!
Birnen-Crumble mit Himbeeren und Haselnuss-Streuseln
Nach dem doch eher winterlichen Apfel-Birnen-Crumble mit Calvados-Rosinen und Walnuss-Streuseln letztes Wochenende, gibt es - passend zum wieder herrlich sonnigen Wetter - heute mal wieder eine etwas sommerlichere Variante eines Crumbles: Nämlich mit Birnen und Himbeeren. Leider nur TK-Himbeeren, die ziemlich zerfallen sind beim backen und alles rot eingefärbt haben, aber: Es schmeckt phantastisch und im Förmchen serviert sieht es natürlich auch besser aus! Aber da erkennt ja keiner, was drin ist... ;)
Obendrauf gab es übrigens wieder nussige Streusel, diesmal aber mit Haselnüssen. Man muss ja alles mal durchprobieren. Und ich bin definitiv noch immer - oder ein immer noch größerer - absoluter Fan von Nussstreuseln! Da hätte man aber halt auch echt mal früher drauf kommen können:
Obendrauf gab es übrigens wieder nussige Streusel, diesmal aber mit Haselnüssen. Man muss ja alles mal durchprobieren. Und ich bin definitiv noch immer - oder ein immer noch größerer - absoluter Fan von Nussstreuseln! Da hätte man aber halt auch echt mal früher drauf kommen können:
Freitag
Bunte Tomaten-Mozzarella-Spieße
Ich war neulich so fasziniert von einem Stock roten Basilikums, dass dieser sofort bei mir einziehen musste. Diese Farbenpracht wollte natürlich ausgenutzt werden, also wanderten sehr schnell ein paar gelbe Tomaten in meinen Einkaufskorb. Rote Tomaten, grüner Basilikum und Mini-Mozzarella-Kugeln erwarteten sie daheim schon sehnsuchtsvoll. Eigentlich wollte ich sie ja nur füllen wie hier, aber zur Grillsaison und fürs Buffet hab ich sie dann doch auf Spieße gesteckt.
Aber zurück zur Farbenpracht. Denn passenderweise ist das Thema des aktuellen Kochtopf-Events - diesmal ausgerichtet von Sylvia von rock the kitchen - "Farbenfrohe Gerichte". Und wenn diese Spieße nicht farbenfroh sind, dann weiß ich auch nicht:
Aber zurück zur Farbenpracht. Denn passenderweise ist das Thema des aktuellen Kochtopf-Events - diesmal ausgerichtet von Sylvia von rock the kitchen - "Farbenfrohe Gerichte". Und wenn diese Spieße nicht farbenfroh sind, dann weiß ich auch nicht:
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