Dienstag

Whiskey- und Irish-Coffee-Trüffel

Etwas verspätet kommt nun auch mein Valentinstagspost. Das der Herr eine kleine süße Leckerei bekommen wird, war eigentlich schon klar, und beim Anblick einer Whiskey-Fasche war dann auch schnell klar, dass es Whiskey-Pralinen sein müssen. Für die Rezeptur hab ich einfach meine bisherigen Pralinenrezepte ein bisschen abgewandelt und dann nach Bedarf abgeschmeckt. Etwas Uneinigkeit herrschte lange ob der Frage, ob man die nun am besten mit weißer oder lieber Zartbitterschokolade zubereiten sollte. Letztendlich hab ich beides getan, und festgestellt, dass zu einem milden Whiskey wie dem hierfür verwendeten Cragganmore weiße Schokolade tatsächlich sehr gut passt. Für etwas herbere Whiskeysorten würd ich eher zu Zartbitter raten.
Spontan ist dann noch die Idee entstanden, Irish-Coffee-Trüffel auszuprobieren. Eigentlich wollte ich ja einen trinken, aber naja. Stattdessen gab es nun auch noch wunderbare Trüffel mit einer Kaffee- und Whiskey-Füllung.
Nur leider leider ist optisch diesmal so ziemlich alles schiefgelaufen, was im Eifer des Gefechts (und genau da lag denn auch das Problem) so falsch gehen kann: Erstmal ist mir Wasser in eine Schale Schokolade gelaufen (mit viel Butter war sie immerhin noch soweit zu retten, dass sie irgendwann auf einem Kuchen enden kann). Dann hab ich noch schnell vor dem Weggehen viel zu kalte Irish-Coffee-Trüffel mit immerhin ordentlich in handwarmem Wasser temperierter Schokolade) überzogen, die nun immerhin irgendwie lustig aussehen, so schwarz-weiß-gesprenkelt (und wenigstens tut es dem Geschmack keinen Abbruch). Und zu guter Letzt hab ich beim fotographieren leider zu spät gemerkt, dass es weniger schlau war, zuerst die mit Kakaoummantelung anzufassen, ebenso wie die Idee, alle Pralinen mit dem gleichen Messer zu teilen. So haben nun die hellen dunkle Streifen im Querschnitt, und die dunklen weiße.
Aber sie schmecken wirklich wunderbar, deswegen muss es einfach trotzdem vorgestellt werden (und ich glaub mehr kann nicht mehr schieflaufen, also bin ich für's nächste Mal gewappnet).
Hier erstmal alle zusammen, dann gleich die einzelnen Rezepte getrennt für jede Sorte:


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Weiße Whiskey-Trüffel


Zutaten (für 15 weiße Whiskey-Trüffel / eine Pralinenform)

- weiße Kouvertüre (150 g, lieber etwas mehr)
- Sahne (30 ml)
- Whiskey (30 ml, hier Cragganmore)

- Zuckerherzen (wahlweise 15 Stück)


Zubereitung (30-40 Minuten plus Abkühlzeit)

Kouvertüre grob zerkleinern und vorsichtig im handwarmen Wasserbad schmelzen.
Die Pralinenformen mit der flüssigen Kouvertüre randvoll füllen, etwas rütteln, um Luftbläschen zu entfernen. Anschließend die Formen umdrehen, damit die Schokoalde bis auf einen dünnen Rand ablaufen kann. Hierzu hab ich diesmal übrigens endlich die perfekte Lösung gefunden, da es nicht ganz so einfach ist, die labbrigen Silikonformen gerade zu halten, bis die Schokolade abgelaufen ist: Ich hab sie einfach auf zwei Chopsticks auf die Schüssel mit der Schokolade gelegt! So war das ganze wesentlich weniger anstrengend, dafür aber effektiver, weil man auch mal auf die Form klopfen konnte, damit sich die Schokolade etwas schneller löst:


Überschüssige Schokolade mit einem Teigschaber von den Zwischensteigen entfernen und zurück in die Schüssel geben.
Anschließend bis auf einen kleinen Rest zu verschließen der Pralinen (ich hab es nicht gewogen diesmal, aber ich schätze dass ich circa 80 g Schokolade verwendet hab für die Füllung), die Schokolade mit circa 30 ml Sahne und 30 ml Whiskey glattrühren.
Die Füllung in einen Spritzbeutel füllen und in die Pralinenförmchen spritzen. Etwas an den Förmchen rütteln, damit sie sich gleichmäßig und eben verteilt. Anschließend etwas abkühlen lassen, bis sich eine festere obere Schicht gebildet hat.
Dann erst die restliche Schokolade in einen Spritzbeutel füllen, die Pralinen verschließen (ebenfalls an den Förmchen rütteln, bei eckigen Formen direkt in die Ecken spritzen). Eventuell jeweils ein Zuckerherz auf die Schokolade geben und mit einem Zahnstocker / Schaschlikspieß / o.ä. andrücken. Das ist dann zwar nur eine kleine herzige Überraschung auf der Unterseite, sieht aber zum Valentinstag ganz süß aus:


Die Pralinen gut auskühlen lassen, bevor sie aus dem Förmchen gedrückt werden.


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Irish-Coffee-Pralinen


Zutaten (für circa 40 Irish-Coffee-Pralinen)

- weiße Kouvertüre (150 g)
- Sahne (25 ml)
- Whiskey (25 ml, lieber etwas herberen)

- Zartbitter-Kouvertüre (100 g)
- Löslicher Kaffee (1 TL)
- Sahne (30-40 ml)

- Vollmilchkouvertüre (150 g)
- weiße Kouvertüre (20 g)


Zubereitung (zweimal 30 Minuten plus Abkühlzeiten dazwischen und danach)

Zartbitterkouvertüre grob zerkleinern und im Wasserbad oder über Wasserdampf vorsichtig schmelzen. Währenddessen den löslichen Kaffee unter die Sahne rühren. Beides zur geschmolzenen Schokolade geben und glattrühren.
Die Masse sollte nun zähflüssig genug sein, dass man sie auf Backpapier ausgießen und glatt streichen kann. Wenn sie noch sehr flüssig ist, einfach vorher etwas auskühlen lassen. Ich hab sie zu einem circa 3-4 mm dicken Rechteck asgestrichen.
Anschließend die weiße Kouvertüre zerkleinern und ebenso schmelzen. Unter die flüssige Schokolade jeweils 25 ml Sahne und Whiskey rühren. Die Masse auf der dunklen Kaffeeschokolade gleichmäßig verteilen und abkühlen lassen.
Wenn die Füllung erkaltet ist, die Vollmilchkouvertüre schmelzen. Falls das Abkühlen im Kühlschrank stattfindet, rechtzeitig wieder rausnehmen, damit der Überzug anschließend nicht anläuft... :) Denn so sollte es eben nicht aussehen:


Die Füllung in kleine Quadrate von circa 2 bis 2,5 cm Kantenlänge schneiden.
Anschließend mit zwei Kuchengabeln in bereits wieder etwas abgekühlter (sonst kriegt sie Füßchen, weil die Schokoalde auf dem Backpapier wegfließt), zäherer Schokolade wälzen, etwas abtropfen lassen und auf Backpapier auskühlen lassen.
Die weiße Kouvertüre schmelzen, in einen Spritzbeutel füllen und schräge Linien über die Pralinen ziehen.


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Zartbitter-Whiskey-Trüffel


Zutaten (für circa 20 große Zartbitter-Whiykey-Trüffel)

- Zartbitterkouvertüre (150 g)
- Sahne (30 ml)
- Whiskey (30 ml, hier Cragganmore, aber auch mit herberen sicher sehr lecker)

- Vollmilchkouvertüre (gute 50 g)
- Kakao (3-4 EL)

Zubereitung (dreimal 20 Minuten, dazwischen abkühlen lassen)

Zartbitterkouvertüre grob zerkleinern und schmelzen. Mit jeweils 30 ml Sahne und Whiskey glattrühren und etwas abkühlen lassen.
Mit zwei Teelöffeln grobe Kugeln formen und auf Backpapier setzen. Noch etwas auskühlen lassen, dann zwischen den Handflächen zu Kugeln rollen.
Die Vollmilchkouvertüre vorsichtig schmelzen, Kakaopulver auf einen Teller sieben.
Die Pralinen jeweils (für Rechtshänder) mit den Fingern der rechten Hand aufnehmen und circa zu einem Drittel in die Schokolade tauchen. Anschließend auf der linken Handinnenfläche rollen, bis sie überall mit Schokolade bedeckt sind. Dann in den Kakao legen und mit den Fingern der linken Hand darin wälzen.
Wenn alle Pralinen fertig sind, überschüssigen Kakao vorsichtig entfernen.



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Zu guter Letzt habe ich mich gerade entschieden trotz der optischen Schwächen mit diesem Rezept zum ersten Mal an einem Blogevent teilnehmen. Denn diesmal hab ich endlich mal rechtzeitig davon gelesen, statt erst bei der Abstimmung und zudem tatsächlich im fraglichen Zeitraum etwas entsprechendes gekocht hab - auch wenn das in dem Fall nicht schwer war. Denn bei Zorra bzw. Alice geht es diesen Monat um das Thema "Valentinstag kulinarisch":

Blog-Event LXIV - Valentinstag kulinarisch (Einsendeschluss 16. Februar 2011)
 

Kommentare:

  1. Wow, da hast du dich ja für den Valentinstag voll ins Zeug gelegt. Die Zartbitter Varinate würde ich sofort probieren.lg

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  2. ..vor lauter schnell schnell habe ich mich vertipselt.sorry,Variante natürlich ;-)

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  3. Hehe, das geht mir auch oft so, hab es aber voll überlesen! Anscheinend kann man ja jeden Text lesen, solange der erste und letzte Buchstabe eines Wortes and er richtigen Stelle stehen... :)

    Ja, ist etwas viel geworden. Der Herr wäre mit einer Sorte auch sicher glücklich gewesen, und das war ja auch mein Plan. Nur kamen mir dann plötzlich ganz viele Ideen für Varianten und ich wollt sofort alle ausprobieren.
    Und abgesehen davon, dass ich dieses Wochenende die Zeit ein paarmal verplant hab, find ich Pralinen machen eigentlich ganz angenehm, weil man nicht einmal drei Stunden sondern ein paarmal 15 Minuten in der Küche steht. Schokolade schmelzen und abkühlen geht ja mehr so nebenbei... :)

    Liebe Grüße, Ina

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  4. Hmmmmmmmmmmm lecker!! Die sehen ja wahnsinnig toll aus! Das muss ich auch unbedingt mal machen *aufdiemerklisteschreib* :D
    Liebste Grüße,
    Rike

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  5. WOW. Da hast du dir ja richtig viel Mühe gegeben. Ich bin beeindruckt und habe Hunger *lach*

    Die Pralinenproduktion habe ich nach einige Fehlschlägen und ein paar wenigen "kann man schon essen aber machs besser nicht mehr"-Ergebnisse sein lassen. Ich bin zu ungeduldig und grobmotorisch dafür :(
    Allerdings spiele ich ja schon seit ich deine schöne Anleitung für Verpackungen gelesen habe wieder mit dem Gedanken, mich zu Ostern nochmal daran zu versuchen. Mal sehen aber falls ich mich traue sind in jedem Fall deine Irish-Coffee-Pralinen dabei und die Idee mit dem Herzchen bei den Wiskey-Trüffeln ist einfach zu hübsch <3

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  6. Na da hast Du Dich wirklich voll ins Zeug gelegt- Respekt :) Besonders die Zartbitter-Whiskey-Trüffel haben es mir angetan, ich werde sie unbedingt ausprobieren! Danke fürs tolle Rezept!

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  7. wwow, also ich finde die sehen super aus, hätte die von dir erwähnten "fehler" gar nicht so arg bemerkt!! man ist oft selbst sein größter kritiker, bist wahrscheinlich auch eine kleine perfektionistin wie ich hm, mir gefallen meine sachen auch nie...schönen tag!!

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  8. Ich habe deinen Blog gerade entdeckt! Wow mir läuft schon beim Lesen das Wasser im Mund zusammen!GLG Anja

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  9. Sie sehen köstlich aus. Grüsse...

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  10. Danke ihr lieben!

    Den Vorkostern hat es ebenfalls geschmeckt, auch wenn jeder seinen Favoriten hatte.
    Aber das Wichtigste ist ja, dass es dem Beschenkten gefälltund der hat immerhin schon ein Probierverbot ausgesprochen... :)

    Eigentlich sehen sie ja auch wirklich samt optischer Mäkel richtig putzig aus, vor allem in der Masse. Aber so ein klein wenig perfektionistisch bin ich da doch. Insbesondere wenn ich weiß, dass ich es besser hätte machen können, wenn ich nicht einfach ein paarmal die Zeit verplant hätte, und dann noch schnellschnell bevor ich weg musste, irgendwas gemacht hätte... :)

    Naja, aber Hauptsache, sie schmecken!

    Liebe Grüße, Ina

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  11. Himmel! Drei Sorten Pralinen, was für ein leckerer Aufwand. Die Idee für die Whisky-Trüffel nehm ich mir mit. Die klingen so, als ob die ganzen Whisky-Liebhaber in meinem Umfeld da sehr glücklich mit wären. ;-)

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  12. Ja, so war es bei mir auch: Lauter kleine Whiskey-Liebhaber um mich rum. Die essen zwar auch alle anderen Pralinen gern, aber mit Whiskey drin, ist das natürlich nochmal viel toller! :)

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  13. die sehen aber wirklich super gut aus! Ich habe daheim Kirschlikör aus Portugal und Hohlkörper für Pralinen. Ob man wohl Whikey durch Kirschlikör ersetzen kann?

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  14. Klar kann man das! Hab ich zwar noch nie gemacht, aber mit einer Menge anderer Schnäpsen und Likören. Und das bisher hat das immer funktioniert.
    Als grober Richtwert gilt in etwa 5 Teile Schokolade, 1,5 bis 2 Teile Butter oder Sahne und 1 Teil Alkohol. Das passt zwar nicht immer genau so, aber mit ein bisschen nachträglicher Feinabstimmung wird das schon immer!

    Auf deinen Bericht mit den Hohlkörpern bin ich dann gespannt, die hab ich mir bisher nämlich noch nie gegönnt... :)

    Liebe Grüße,
    Ina

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  15. Danke dir! Die Hohlkörper habe ich mal geschenkt bekommen. Ich wüsste nicht einmal, wo ich die bei mir bekommen würde ;-)
    Liebe Grüsse,
    Karin

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  16. Im Laden hab ich sie ehrlich gesagt auch noch nie gesehen, aber ich weiß, dass man sie in verschiedenen Onlineshops bestellen kann. Oder über Konditoreien beziehen.
    Aber die 50er-Paletten sind mir eigentlich zu teuer, und bis ich bezahlbare 500 pro Sorte verarbeitet hab, werd ich wahlweise alt oder dick oder die Schokolade läuft an oder geht bei einem Umzug zu Bruch... :)

    Aber irgendwann will ich das trotzdem auch nochmal ausprobieren!

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  17. Süße Idee mit den Zuckerherzen.

    Ich lege meine Pralinenformen immer zum Abtropfen auf ein Pralinengitter (Kuchengitter geht natürlich auch) und darunter ein Backpapier. Wenn die Schokolade dann kalt ist kann man sie mit einer Palette oder einem Backhorn bequem vom Backpapier kratzen.

    Ich nehme übrigens PVC-Formen. Die Silikonteile sind mir zu schlabbrig ;-)

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  18. PVC-Formen hätte ich auch lieber, aber die gibt es hier nirgens zu kaufen, und sind meist auch noch teurer. Also hab ich mich in dem Fall mit Silikon angefreundet... :)
    Am Pralinengitter würde mir persönlich zuviel Schokolade hängen bleiben, die hinterher einfach weggespült wird, an den Stäbchen bleibt wirklich gar nichts hängen, da man sie genau unter die Stege legen kann.
    Aber das mit dem Backpapier werd ich mir merken, wenn ich mal wieder soviele Pralinen zubereite, dass ich eh soviel Schoggi daheim hab, dass ich warten kann, bis die wieder fest ist! Danke für den Tip!

    Liebe Grüße,
    Ina

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  19. Guten Tag Ina,
    du hast sehr schöne Rezepte für deine Pralinen entwickelt.
    Das Arbeiten mit der Schokolade ist eine "Kunst". Man kann es schlecht beschreiben.
    Ich sage immer, man muss es einmal gesehen haben. Dann weißt du, weshalb deine Pralinen graue Flecken haben oder auch nicht so schön glänzen, wie sie sollten.
    Der Geschmack einer gut temperierten Schokolade ist auch besser als der einer einfach so fest gewordenen Schokolade.
    Seit einigen Jahren unterrichte ich "in Schokolade".In Berlin gebe ich Schokoladenkurse oder auch Pralinenkurse.
    Wenn du magst, kannst du hier nachsehen :
    www.schokolade-julia.de

    Freundliche Grüße von Julia Humeniuk,
    Süße Werkstatt Julia

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  20. Hallo Julia,

    du hast vollkommen Recht, es ist irgendwo eine Kunst, aber wie ich schon geschrieben hab, war da diesmal einfach zuviel Eile im Spiel.

    Zum Glück hat es dem Geschmack keinen Abbruch getan, und das nächste Mal geh ich einfach wieder mit mehr Zeit ran. Dann sind auch die weißen Flecken wieder Geschichte... :)

    Liebe Grüße,
    Ina

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  21. hej Ina,

    das wollte ich gerade fragen...liegt es nur am Temperieren der Schokolade das sie schleier bekommt?

    lg antje

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    1. Hallo Antje,

      ja, die Schokolade ist wirklich ziemlich zickig, wenn sie einmal zu heiß wurde - oder die Füllung zu kalt ist.
      Wenn sie einmal zu heiß wurde hilft eigentlich nur, sie nochmal komplett abkühlen zu lassen und dann nochmal neu zu erhitzen.
      Und die Füllung rechtzeitig auf Raumtemperatur zu bringen, damit die Schokolade beim Überziehen nicht anfängt zu "schwitzen".

      Das Allheilmittel hab ich dafür leider auch noch nicht gefunden, aber solche Schlieren wie hier hab ich nur selten produziert...
      Aber selbst wenn alles schief geht: Die Beschenkten freuen sich über so liebevolle Handarbeit trotzdem und sie schmecken ja auch mit Schlieren ganz wunderbar. Außerdem sollte man ja eh die Augen schließen, wenn man sich so etwas herrliches auf der Zunge zergehen lässt... ;)

      Liebe Grüße und viel Erfolg,
      Ina

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